Frohnleichnamslied.
noch geringe Zahl,
Versammelt im verschloß'nen Saal, Sich sehnte nach Dir, Du göttlicher Strahl!
Der
3. Komm, heiliger Geist! ein Tröster genannt; Es werde durch Dich der Kummer verbannt, uns verstört in unserer Pflicht. Die Trägheit übers wind't uns nicht, Wenn Du uns entflammst, o mächtiges Licht!
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4. Komm, heiliger Geist, Du Lehrer der Welt, Die Straße des Heils wird niemals verfehlt, Wenn man sich nicht an Secten fehrt,- Die Kirche, die Dein Einspruch lehrt. Mit findlicher Treu' als Mutter verehrt.
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5. Komm, heiliger Geist, vom himmlischen Thron! Dir werde zugleich mit Vater und Sohn In un zertheilter Wesenheit, Von nun an bis in Ewigkeit, Anbetung und Dank und Jubel geweiht!
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4
Frohnleichnamslied.
1.
Engel Gottes, eilt hernieder- Und menget euch in uns're Lieder, Der Tag ist festlich uns und Guch. Das Himmelsbrot, das wir heut' ehren, Mit Dem sich uns're Seelen nähren,- Dies Brot macht Mensch und Engel gleich.
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1
2. O kommit, so wie Ihr einst im Saale, Bei Jesu lettem Abendmale, Erstaunungsvoll zugegen war't; Ihr sahet dort das Brot Ihn brechen, Ihr hörtet Ihn mit Liebe sprechen: Meiner Himmelfahrt..
Dies nehmt vor
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3. Dies ist mein Leib, Den will Ich schenken, Es sei zu meinem Angedenken. So oft ihr, Freunde, dieses thut, So oft ihr dies Geheimniß handelt Wein wie jetzt verwandelt- In Guund Blut.
Wird Brot und res Meisters Fleisch
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