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noch mit der gesunden Vernunft übereinstimmt: der macht sich der Sünde des Aberglaubens schuldig, welchen der h. Thomas von Aquin folgendermaßen schildert:
„ Es gibt gewisse nichtssagende Gebräuche, Ueberbleibsel des Götzendienstes... Wenn etwas ausgeübt wird, was an und für sich weder Gottes Verehrung bezweckt, noch dazu dient, den menschlichen Geist zu Gott zu erheben, oder die unordentlichen fleischlichen Begierden zu zähmen, oder was wider göttliche und kirchliche Satzungen oder gegen den allgemein üblichen Gebrauch( der dem heil. Augustin zufolge an Gesetzes Statt tritt) begangen wird: das Alles ist für überflüssig und abergläubisch zu halten." 4)
,, Die Leute richten ihre Aufmerksamkeit auf solche Gebräuche zwar nicht als auf etwaige Ursachen, sondern als auf gewisse Anzeichen zukünftiger entweder guter oder
schlimmer
Ereignisse. Man verehrt sie
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4) Libri qu. 96 a. 3. in c. L. qu. 93 a.
2 in cap.


