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inirdhwachheit an; Befrei uns von dem trågen Schlafe, eider dir mißfällt, und deine Strafe Auf unsre behupter ziehen kann.
2. Wir bitten dich, o Herr! von Herzen, Ver: ich die Sünden, die uns schmerzen, Nimm weg
n uns den schwarzen Greul. Schenk uns, o Jesu! seline Gnade, Die uns vom lasterhaften Pfade Hurücke führt zu unserm Heil.
3. Du siehst das leiseste Verlangen, Und das, s wir vor dir begangen: Ist deinen Augen auf deckt. Sieh auf das bange Hånderingen, Zu dir Radds unfre, Seufzer dringen, Verzeihe das, was uns an difleckt.
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4. Im Elend schmachtet unsre Seele, Wer ist, r ihre Wunden zähle? Wer ist, der ihren Kum er mißt? Sie sucht sich aus der Nacht zu heben; ach dir, o Herr! geht ihr Bestreben, Nach dir, is du ihr Heiland bist.
65. O laß uns nicht vergebens wimmern, In fins laß deine Strahlen schimmern, Vertreib die din're Dunkelheit, Damit wir uns mit deinen Treuen An deinem Glanze mögen freuen Dereinst in froher Ewigkeit.
6. Hör unser demuthsvolles Flehen, Und laß in Erfüllung gehen, Gott Vater, Sohn und peil'ger Geist! Laß endlich uns dorthin gelangen, Bo alle dich mit Lieb umfangen, Wo dich der Seraph ewig preißt.
Das Dritte.
Es sieht der Herr auf mich, Wenn ich mein Inn'. es prüfe; Ich will durchforschend geh'n In mei ges Herzens Tiefe; Ich will mich selber richten Veit wahrer Reu' und Schmerz. Gott, öffne meine gen, Du kennst mein ganzes Herz.


