Schluß des Jubiläum
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bare Gnaden! Aber wie Vieles wird selbst an diesem Wenigen durch meine Schwäche und geringe Beständigkeit fehlen! Schaue also, o heiligste Dreifaltigkeit, auf das, was ich gewollt und nicht auf das, was ich gethan habe, oder ergänze nach Deiner unbegrenzten Liebe und Erbarmung alles Fehlende durch eben jenes Uebermaß der Verdienste des bitteren Leidens und Sterbens Jesu Christi und durch den übergroßen Werth seines heiligsten Blutes, das er für uns vergossen hat. Lasse nicht zu, daß ich leer ausgehe oder nur ein Weniges erhalte, sondern gewähre auch mir, obwohl ich es nicht verdiente, die Fülle Deiner Gnaden, das unschäßbare Gut eines vollkommenen Ablasses. Das, o heiligster Gott, hoffe ich von Deiner unendlichen Nachsicht und Langmuth gegen mich, und ich vertraue, daß Du es mir bereits gegeben hast.
Habe Dank, o Gott, voll herzlicher Liebe verspreche ich Dir, von nun an Alles zu thun, was Du von mir verlangst, und Deiner Gnaden mich nimmer aufs Neue unwürdig zu machen, wie ich das undankbar bisher so oft gethan habe. Heiliger, dreieiniger Gott, Vater, Sohn und heiliger Geist, bewahre in mir, was Du in mir gewirkt haft.
Seligste Jungfrau, meine Mutter Maria, heiliger Joseph, du Nährvater Jesu, ihr heiligen Apostel Petrus und Paulus und ihr Heiligen alle, bittet für mich, auf daß ich jetzt fest stehe und nicht mehr falle und die gewonnene Gnade nicht wieder


