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Der Gebets-Verein unter dem Titel: Unsere Liebe Frau vom hlst. Herzen / aus dem Französischen des Hochw. P. J. Chevalier, General-Superior der Missionäre vom hlst. Herzen ...
Entstehung
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immer erhört werden, weil Gott selbst ihr eine. Unterthänigkeit ohne Grenzen bezeigt als seiner wirklichen und makellosen Mutter." Die ganze katholische Kirche glaubt mit dem heil. Petrus Damian, daß alle Gnadenschätze unter den Händen Mariens sind. Aber alle Schätze der Gnade sind eingeschlossen im Herzen Jesu, das der Apostel den Thron der Gnade( Hebr. 4. 16.) nennt. Maria kann sie also nicht unter ihren Händen haben als nur insoweit sie die Gebieterin, die Frau des heiligsten Herzens ist.

Endlich, um diese Zeugnisse nicht in's Unendliche zu vervielfältigen, wollen wir mit zwei noch klareren schließen: Alles, bis zum Unendlichen hin, gehorcht dem Befehle der Jungfrau." Es ist der heil. Bernardin von Siena, der so spricht. Der Hl. Antonin drückt denselben Gedanken aus: Die Bitte der Mutter Gottes enthält eine Art Befehl."

Diejenige nun, deren Bitte eine Art Befehl in sich enthält, der Gott selbst gehorcht, welche unter ihren Händen die Schäße der Gnade besitzt, die Gott immer erhört wegen der Unterthänigkeit ohne Gren­zen, die er ihr bezeugt, jene die durch ihre Fürbitte jene rettet, welche die Gerechtigkeit nicht retten kann, ist daher stets die Herrin, die Gebieterin des Herzens Jesu, der Quelle der Erbarmung, des Thrones der Gnade, nämlich Unsere Liebe Frau vom heiligsten Herzen.

D, daß von nun an dieser so süße Name stets auf unseren Lippen schwebe, daß er in unserem Her­zen eingemeißelt sei! Wann du ihn aussprichst, Ver­ehrer Mariens, scheint dir nicht, die Stimme Jesu