Druckschrift 
Geistlicher Lilienkranz, geflochten aus siebenzehn Betrachtungen zu Ehren der unbefleckten Empfängniß Mariä und zu Nutz und Frommen ihrer Verehrer geistlichen und weltlichen Standes / von Franz Berg, Pfarrer. Mit Genehmigung des hochw. Bischöfl. Ordinariats Limburg
Entstehung
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Seite.

1. In der unbefleckten Empfängniß Maria offen­bart sich in ganz besonderer Weise die Macht und Herrlichkeit Gottes.

2. Die makellose Schönheit Mariens in ihrer unbefleckten Empfängniß.

3.

Maria gibt in ihrer Demuth Gott allein die Ehre für die Unbeflecktheit ihrer Empfängniß und ihres Wandels..

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4. Großes Verlangen der unbefleckten Jungfrau Maria nach der Ankunst des Erlösers, und ihre diesem Verlangen entsprechende große Acht­samkeit auf die Unbeflecktheit ihres Wandels 79 5. Die unbefleckte Reinheit Mariens in Verbin­

dung mit ihrer tiefen Demuth und ihrem gro­ßen Verlangen nach dem Erlöser sind die Ur­sache der innigsten Verbindung desselben mit ihr im Geheimnisse der Menschwerdung. 6. Einziger und unvergänglicher Ruhm der selig­sten Jungfrau wegen ihrer unbefleckten Em­pfängniß und unbefleckten Mutterschaft

7. Die unbefleckt empfangene Jungfrau und un­befleckte Gottesmutter und Himmelskönigin Maria verlangt von ihren Dienern einen unbefleckten Wandel.

8. Darbringung eines unbefleckten Opfers zum Danke für die der seligsten Jungfrau in ihrer unbefleckten Empfängniß verliehenen Gnaden 110 Schlußhymnus 117

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