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Geistlicher Lilienkranz, geflochten aus siebenzehn Betrachtungen zu Ehren der unbefleckten Empfängniß Mariä und zu Nutz und Frommen ihrer Verehrer geistlichen und weltlichen Standes / von Franz Berg, Pfarrer. Mit Genehmigung des hochw. Bischöfl. Ordinariats Limburg
Entstehung
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Vorwort.

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Inhalt.

Seite. V

Erster Theil.

Betrachtungen für die neuntägige Vorbereitungs­andacht auf das Fest der unbefleckten Empfäng­niß Mariä

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1. Ein unbefleckter Wandel bereitet zeitliche und ewige Seligkeit

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2. Das Gesetz des Herrn ist unbefleckt, befiehlt und gibt die Unbeflecktheit.

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3. Gott kann den Menschen rein von Sünden, unbefleckt bis in den Tod bewahren. 4. Das unbefleckte Opfer Christi verlangt vom

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Christen das Opfer eines unbefleckten Lebens 20 5. Gott verlangt eine reine Verehrung und einen unbefleckten Dienst durch unbefleckte Bewahrung vor der Welt

6. Die göttliche Anerkennung des unbefleckten Wandels.

7. Die göttliche Verheißung einer neuen Ordnung der Dinge ist eine Mahnung zur Unbeflecktheit

des Wandels

8. Die unbefleckte Kirche Christi verlangt Unbe­flecktheit ihrer Glieder

9. Die Seligkeit der Unbefleckten in der trium­phirenden Kirche..

Zweiter Theil.

Betrachtungen für die Octav des Festes der un­befleckten Empfängniß Mariä.

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