Vorwort.
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Inhalt.
Seite. V
Erster Theil.
Betrachtungen für die neuntägige Vorbereitungsandacht auf das Fest der unbefleckten Empfängniß Mariä
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1. Ein unbefleckter Wandel bereitet zeitliche und ewige Seligkeit
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2. Das Gesetz des Herrn ist unbefleckt, befiehlt und gibt die Unbeflecktheit.
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3. Gott kann den Menschen rein von Sünden, unbefleckt bis in den Tod bewahren. 4. Das unbefleckte Opfer Christi verlangt vom
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Christen das Opfer eines unbefleckten Lebens 20 5. Gott verlangt eine reine Verehrung und einen unbefleckten Dienst durch unbefleckte Bewahrung vor der Welt
6. Die göttliche Anerkennung des unbefleckten Wandels.
7. Die göttliche Verheißung einer neuen Ordnung der Dinge ist eine Mahnung zur Unbeflecktheit
des Wandels
8. Die unbefleckte Kirche Christi verlangt Unbeflecktheit ihrer Glieder
9. Die Seligkeit der Unbefleckten in der triumphirenden Kirche..
Zweiter Theil.
Betrachtungen für die Octav des Festes der unbefleckten Empfängniß Mariä.
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