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nicht in einem Herzen, daß dem sündhaften Genusse der Freuden dieser Welt ergeben ist, sondern sie gedeiht nur in einem Herzen, daß sich rein hält von Sünden und sich unbefleckt bewahrt von den sinnlichen, falschen, nichtigen Freuden der Welt, die das Herz des Menschen nicht befriedigen, sondern in demselben nur Bitterfeit und Beschwerniß zurücklassen. Daher endet alle Frende der Welt in Trauer; nur die Freude im h. Geiste, die der Unbefleckte genießt, ist von Dauer und bleibt sich in wunderbarer Weise gleich, selbst mitten in den Beschwernissen, Trübsalen und Verfolgungen, welche die heitere Freude seines Herzens so wenig trüben können, als die schwarzen Gewitterwolken den heiteren Himmel an sich zu trüben vermögen. Ja, diese Freude nimmt immer mehr zu, wird immer reiner und trägt dadurch auch wieder zur Erhaltung und Vermehrung der Unbeflecktheit bei; denn dasjenige, was eine solch vortreffliche Frucht, wie die Freude im h. Geiste, hervorbringt, liebt und pflegt man auch besonders. Wird aber die Unbeflecktheit des Wandels schon hienieden stets von der Freude begleitet, welche Freude wird sie erst im Gefolge haben bei der Ankunft unseres Herrn Jesu Christi zum Gerichte, um die Unbefleckten aus dieser befleckten Welt abzuholen und vor das Angesicht seiner Herrlichkeit zu stellen, in dessen seliger ewiger Anschauung


