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Ueber den Gebrauch dieses Büchleins.
Die ersten 40 Betrachtungen werden in der Fasten gehalten, von Aschermittwoch bis Ostern und von Ostertag an die 13 letzten, Betrachtung 41-53. Sie können gemeinschaftlich gehalten werden, aber Jeder kann sie auch für sich halten. Wer täglich der heiligen Messe beiwohnt, kann die betreffende Betrachtung beim Anfange der Messe oder am Ende nehmen. Meßgebete sind beigefügt. Der Verfasser hat es so gemacht: Vor dem Abendessen betete Einer den Rosenkranz vor. Unmittelbar nach dem Abendessen, wo noch Alle zusammen waren, las er deutlich die Betrachtung vor, dann folgte eine kurze Litanei und das Abendgebet. Auch diese sind beigefügt.
Liebe Hausväter! Ich bitte euch, haltet diese Andacht in der angegebenen Weise. Es geht ganz gut, wenn ihr nur guten Willens seid. Leset selbst die Betrachtung vor, oder lasset sie von Einem, der gut und deutlich lesen kann, vorlesen. Es wird Allen heilsam sein. Die Betrachtung des bittern Leidens Christi ist ja sehr nützlich, heilsam und tröstlich, wie das in den drei ersten Betrachtungen gesagt wird.
Die hochwürdigen Herren bittet der Verfasser, dieses Büchlein und diese Andacht den Leuten zu empfehlen. Den gewöhnlichen Leuten, für die das Büchlein zunächst bestimmt ist, wird das Erscheinen eines solchen Büchleins selten bekannt und wenn auch, so wissen sie nicht, wie sie sich dasselbe verschaffen sollen. Die Herren Geistlichen können solches vermitteln. Um Geld handelt es sich nicht für den Verfasser, denn der Erlös ist für den BonifatiusVerein und für fromme Zwecke bestimmt. Der Herr wolle dies Büchlein zum Heile der Seelen segnen!
Widmung an Maria.
allerseligste Jungfrau und Mutter Gottes Maria, zu deinen Füßen hingeworfen weihe ich unwürdiger Sünder dir dies Büchlein aus Dankbarkeit für die vielen Gnaden, die ich dir verdanke. Würdige dich, es anzu


