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Dritter Teil: Lieder.
aus und abe, dort in der ewgen| Leut? Es muß ja durchgedrunRuh ist Gottes Gnadengabe, die gen, es muß gelitten sein; wer schleußt all Arbeit zu.
nicht hat wohl gerungen, geht nicht zur Freude ein.
2. Was ist mein ganzes Wesen von meiner Jugend an, als Müh und Not gewesen? So lang ich denken kann, hab ich so manchen Morgen, so manche liebe Nacht mit Kummer und mit Sorgen des Herzens zugebracht.
8. So will ich zwar nun treiben mein Leben durch die Welt; doch denk ich nicht zu bleiben in diesem fremden Zelt. Ich wandre meine Straßen, die zu der Heimat führt, da mich ohn alle MaBen mein Vater trösten wird.
3. Mich hat auf meinen Wegen manch harter Sturm erschreckt; Bliß, Donner, Wind und Regen hat mir oft Angst erweckt; Verfolgung, Haß und Leiden, ob ichs gleich nicht verschuldt, hab ich doch müssen leiden und tragen mit Geduld.
4. So gings den lieben Alten, an deren Fuß und Pfad wir uns 10. Zu dem steht mein Vernoch täglich halten, wenns fehlt langen, da wollt ich gerne hin, an gutem Rat, wie mußte sich die Welt bin ich durchgangen, doch schmiegen der Vater Abra- daß ich fast müde bin. Je länham, eh als ihm sein Vergnügen ger ich hier walle, je wen'ger find und rechte Wohnstatt kam! ich Freud, die meinem Geist gefalle, das meist ist Herzeleid.
5. Wie manche schwere Bürde trug Isaat sein Sohn! und Jakob, dessen Würde stieg bis zum Himmelsthron, wie mußte der sich plagen; in was für Weh und Schmerz, in was für Angst und Zagen sank oft sein armes Herz!
6. Die frommen heilgen Seelen die gingen fort und fort und änderten mit Quälen den erst bewohnten Ort; sie zogen hin und wieder, ihr Kreuz war immer groß, bis daß der Tod sie nieder legt in des Grabes Schoß.
7. Ich habe mich ergeben in gleiches Glück und Leid, was will ich besser leben, als solche große
9. Mein Heimat ist dort droben, da aller Engel Schar den großen Herrscher loben, der alles ganz und gar in seinen Händen träget und für und für erhält, auch alles hebt und leget, nachdem's ihm wohlgefällt.
11. Die Herberg ist zu böse, der Trübsal ist zu viel. Ach! komm, mein Gott, und löse mein Herz, wenn dein Herz will. Komm, mach ein seligs Ende an meiner Wanderschaft, und was mich kränkt, das wende durch deinen Arm und Kraft.
12. Wo ich bisher gesessen, ist nicht mein rechtes Haus. Wenn mein Ziel ausgemessen, so tret ich dann hinaus, und was ich hie gebrauchet, das leg ich alles ab, und wenn ich ausgehauchet, so scharrt man mich ins Grab.
13. Du aber, meine Freude,


