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bei denen sie vorüberging. Der heilige Dinzenz von Paul teilte in seinen Knabenjahren einem Bresthaften sogleich die 42 Kreuzer mit, die er sich am Munde abgespart hatte. Guido, der Arme von Anderlach, schränkte sich so sehr im Essen ein, als es seine anstrengende Arbeit zuließ, um ein noch ärmeres Kind unterstüßen zu können.
Wenn du also deinem Heiland wohlgefällig werden willst, dann leg' ab jeden Geiz und jegliche Habiucht; höre auf des Heilands Worte, wenn Er zu dir spricht: Was nützt es dem Menschen, wenn er die ganze Welt gewinnt( noch so reich wird, noch soviel Geld und Gut und Aecker und Wiesen zusammenbringt), wenn er aber Schaden leidet an seiner Seele?( wenn er ewig verdammt wird).( Matth. 16, 26.) Am Ende der Welt dagegen spricht Jesus Christus: Komm', du Gesegneter Meines Vaters; Ich war hungrig und du hast mich gespeist, indem du dem Armen um Gotteswillen etwas gegeben hast. Für die Unbarmherzigen aber hat der hl. Geist furchtbare Worte in die hl. Bücher hineinschreiben lassen. Es heißt bei Jakobus( 2, 13): ,, Ein Gericht ohne Barmherzigkeit wird über den ergehen, der keine Barmherzigkeit geübt hat."


