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Ich werfe mich hin, um ihm tausendfachen Dank für alles das Gute abzustatten, womit er mich seit dem Anfange meiner Tage überhäuft hat; um ihm dafür zu danken, daß er mich zur Erkenntniß seines heiligen Wortes hat gelangen lassen, daß er bis auf diese Stunde für die Bedürfnisse so wohl meines Leibes, als auch vornehmlich meiner Seele gesorgt, und mich von seiner Gnade nicht ausge= schlossen hat.
Ich werfe mich hin, um ihn um die Vergebung aller meiner Sünden zu bitten; ihn um des Blutes Jesu Christi, meines Heilandes, willen anzuflehen, nicht mit mir zu handeln, wie er billig konnte, sondern nach seiner großen Güte sich Meiner zu ers
barmen.
Ich bringe ihm zugleich meinen Verstand und alle meine Kräfte, mein Herz und alle meine Begierden als ein freiwilliges Opfer dar, auf daß er fie lenke und heilige, und ich empfehle ihm nicht nur meine Seele, sondern auch meinen Leib, ja, alle Menschen( Freunde und Beleidiger), vorzüglich jene, die mir noch besonders angehören. Es ist ja alles sein.
Ich verspreche ihm, und will mich bestreben, es zu halten, ihn über alles, meinen Nächsten aber wie mich selbst zu lieben; nichts auf eine andere Weise, als in ihm und in Rücksicht auf ihn zu lies ben; und ich bitte ihn, daß er mich mit seiner


