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Vorrede.
demüthigen, die Fehler und Mångel des Gebetes beklagen und bereuen, den Kaltsinn, die Zerstreuungen und Ausschweifungen bekennen, und Jesum unsern geliebten Heiland bitten, er wolle alles Mangelhafte in Huld und Gnade ersetzen, und sein eigenes Gebet für uns dem himmlischen Vater aufopfern.
Dieses hat man vorerst denjenigen zu Gemüth führen wollen, welche sich dieses Buches bedienen werden, damit sie ihr Gebet desto andächtiger verrichten, und von Gott desto gewisser erhört werden mögen.
Segne, o Jesu! dieses Werk. Gib, daß alle, die sich dessen bedienen, dich in dem Geiste und in der Wahrheit anbeten, deinen heiligen Namen preisen, in deiner Liebe wachsen, und durch deine Verdienste ewig selig werden.


