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den dadurch veredelt, wie Kupfer, das mit Gold " geschmolzen wird, seine Geringfügigkeit verliert, und gleichsam den Werth des Goldes erlangt, oder wie ein Tröpflein Wasser, wenn es in Wein gegossen wird, sich in Wein verwandelt. Auf diese Weise werden die Werke der Menschen durch die Meinigen verbessert und geadelt."( B. 1. c. 14.)
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Darum schreibt Margaritha Alacos que: Suchet euer Leben nach dem Vorbilde der Demuth und Sanftmuth des liebenswürdigen Herzens Jesu zu ordnen, indem ihr euch mit allen seinen Absichten vereiniget. Opfert deren Reinheit, um zu ersetzen, was in den euern sich Unreines befindet. Das heilige Herz wird " Alles für mich thun, wenn ich es thun laffe: es wird wünschen, es wird verlangen, es wird lieben für mich und in mir, und alle meine Mängel erseßen. Bei dem Gebete vereiniget das euere mit dem seinen im hl. Sakramente, bei euren Lobgesängen vereiniget euch gleichfalls mit seinen Lobpreisungen, die es in demselben " Sakramente seinem Vater darbringt. Um die „ Messe zu hören, vereiniget euch mit den Absichten des geopferten Jesus. Vereiniget eure Anbetungen mit jenen, die Jefus im heiligsten Saframente seinem Vater darbringt. Liebet Gott mit der Liebe dieses göttlichen Herzens, betet Ihn an mit seinen Anbetungen, lobet Ihn mit seinen Lob" preisungen, arbeitet mit seinen Arbeiten, und wollet nichts, außer nach seinem Willen.( Leben der fel. Margar.)- Sieh hier ein Beispiel, wie Margaritha selbst im Gebete sich mit dem göttl. Herzen vereinte und solche Meinungen und Auf
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