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Todesfälte für ein geeigneteres und wirksameres Mittel geben, als eben dieses unermeßliche Feuermeer der Liebe im göttlichen Herzen? Wenn einst das Heer des großen Konstantin durch den Anblick jenes Kreuzes am Himmel für Gott und Seine hl. Sache so entflammt ward, sollte dieß minder der Fall sein, wenn man heutzutage den gläubigen Kindern der Kirche hinzeigt auf dieses in unermeßlicher Liebe gegen uns flammende göttliche Herz?-
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Nun müssen wir uns aber eine andere Frage beantworten: Wie sollen und können wir denn eine folche Liebe vergelten? Was verlangt der liebe Heiland für diese seine Liebe von uns!- wir wissen es wohl: Liebe verlangt Gegenliebe; eine unendliche Liebe aber fordert unsere ganze Liebe, daher das Wort des Herrn: Du sollst Gott deinen Herrn lieben aus ganzem Herzen, aus ganzer " Seele, aus ganzem Gemüthe, aus allen deinen ,, Kräften." Diese Liebe besteht aber nicht in unfruchtbaren, sentimentalen Acten des Gefühles, sondern vor Allem darin, daß der Liebende dem Geliebten sich immer ähnlicher zu machen bestrebt ift in seinen Gedanken, Worten und Werken, so daß er mit ihm gleichsam Ein Herz und Ein Sinn werde. Das will auch Jesus von allen wahren Verehrern seines heiligsten Herzens; dus bedeutet jenes Wort: ,, Mein Sohn, schenke mir dein Herz!" das verlangt Er von uns Allen, wenn Er uns sagt: Wer meine Gebote hält, der ist's der mich " liebt;" Lernet von mir, denn ich bin sanftmüthig ,, und demüthig von Herzen;" das meint der Apostel, wenn er den Philippern sagt:„ So sollet ihr ge
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