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3. Mutter, Tröft'rin ber Betrübten,* sprich für sie ein fühnend Wort;* eil', zu retten, die dich liebten, aus der Qualen dunklem Ort!* Was die Mutter fromm begehrt, gern wird es:,: vom Sohn gewährt.:,:
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4. O Maria, wer kann sagen,* daß er je verlassen war, wenn er dir nur wollte klagen Seelen- oder Leibsgefahr? * O, so rett' die Kinder dein, Mutter, auch:: aus bieser Bein!:,:
5. D'rum laß deinen süßen Namen, D Maria, an der Schaar, die dort büßen in immerdar; was es hilft,
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den Flammen, sich bewähren ach, laß deine Kinder schau'n, auf dich vertrau'n!:,:
6. Der als Vater dir zum des Geistes Allmacht gab* den vom Throne* liebevoll auf dich ter, hör' der Kinder Fleh'n, zum Vater geh'n.:;:
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Sohne* durch Erlöser, schaut
herab.
Mut
laß sie mit
* nimm
1. Herr, gib Frieden dieser Seele, sie auf zum ew'gen Licht! Gib Erbarmen ihr und zähle,* Vater, ihre Mängel nicht!
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2. Gib ihr, was Dein Sohn erworben* durch Sein schweres Kreuz und Leid, durch den Tod, den Er gestorben:* Gnade für Ge rechtigkeit!
3. Wasche sie mit Seinem Blute,* schaff sie neu durch Sein Gebet! * Dorn nnd Gei Bel, Speer und Ruthe Dich für sie um Gnade fleht.
4. Auch der süßen Mutter Schmerzen.


