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1. Hobes ger Aloysius,* Jugend,* nimm Ho- wie hatte Go flu reich geziert; all* Sünde ihm de
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2. Nein wa der dich hier gele zu heit, kleine Mänge he that; * mit der 9 u du dann ins Buf zu versöhnen, zu Pflicht.
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3. Bitt' für et s'rer Seele Unschu d Schmuck bewahren thron.* Hilf, daß r vor jeder Sünde s yBuße üben, * wah
PIEDEL
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fte mit Freuden,* Du, Vater voll Lange voll Liebe und Huld.
3. Wenn Flecken noch fleben am ird Leben, dann führe sie läuternd dem Hin reich zu!* Du willst ja die Seelen nur be nicht quälen, nur Neinen und Guten ewige Ruh'.
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4. Entschlafene Brüder! Wir seh'n bald wieder,* bald senkt man auch unser bein in das Grab. Ach! Alles verNichts, gar nichts bestehet;* es sinkt mit Greise der Säugling hinab.
5.
Bedenket es Alle! daß einsten schalle für ewig der strengen Gerech Ruf. Was hier wird gesäet, zur Reifgehet:* Mensch! was du jetzt wirkest, Heil oder Fluch.
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Lieber
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6. Laßt reichlich uns säen, daß danbestehen, daß Jesus uns führe zur Se ein.* Dort trocknen die Thränen, gest das Sehnen, wo wir bei dem Vateewig erfreu'n.
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90.
1. O Maria, voll der Gnaden,* fiel welcher schweren Qual* deine Kinder sin laden in des Fegfeu'rs Jammerthal; in mütterlicher Tren',* daß sie sei'n Schmerzen frei.:,:
2. Welchen Trost gibt den Elenden nes Namens Süßigkeit,* wenn vertraue sich werden zu dir in dem bittern L laß vergebens sie nicht fleh'n, laß fi :: im Schmerz vergeh'n!:,:
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