von der allerfeligsten Jungfrau.
3. Mit Kummer und Schulden beladen, mit gläubig vertrauendem Sinn,* so zieh'n wir zum Bilde der Gnaden,* die Pfade der Buße dahin; *:: O führe, Maria, die Blinden,* damit sie den Himmel einst finden.:,: 4. Damit sie gebadet in Rene, * vom himmlischen Brode erquict,* empfangen den Lohn ihrer Treue, und einstens mit Palmen geschmückt,*:,: Maria dir knieend zu Füßen, dich selber im Himmel begrüßen.:,:
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er
5. Und was sie ersehnten hienieden, flehten am heiligen Ort,* die Freude, den seligen Frieden,* verleihet den Armen sie dort;* :,: damit sie zur Ruhe gelangen, die müd' sich auf Erden gegangen.:;:
76.
1. Wunderschön prächtige, hohe und mächtige,* liebreich holdselige, himmlische Frau,* der ich mich ewiglich, weihe herzinniglich!* Leib dir und Seele zu eigen vertrau'. Blut und Leben Gut,
will ich dir geben,* Alles, was immer ich hab', was ich bin, mit Freuden, Maria, dir hin.
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geb' ich
2. Schuldlos geborene, * einzig erkorene,* du Gottes Tochter und Mutter und Braut,* die aus der Reinen Schaar* Reinste, wie keine war.* Selber der Herr sich zum Tempel gebaut;* du makelloſe * Lilien- Rose, * Krone der Erde, der Himmlischen Zier! und Erde, ste huldigen dir.
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Himmel
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3. Du Trenbewährte* und hoch Verflärte;* bist auf dem Meer' uns ein leitender
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