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Lieder
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war würdig und rein,* die Mutter des göttlichen Kindes zu sein.
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2. In Demuth verzagt,
*
zum Engel fie sagt: ,, Mein Will' ist des Herren, ich bin Seine Magd."* Und über sie naht
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himmlische Gnad',* darinnen die Gottheit vermenschet sich hat.
3.
Jungfrau geehrt,
ganz rein, unversehrt,* ein göttliches Wunder bist worden He der Erd'.* O goldenes Zelt,- vom Himmel tragestellt, wo aus ist gegangen der Netter der Welt.
*
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4. Ach hör' uns're Klag',- die Feinde verjag',* wend' ab von den Christen Krieg, Hol Elend und Plag';* vor Krankheit und Brand, flud - zu Wasser und Land,* behüt' uns, o Mutalle ter, mit mächtiger Hand.
gegr
5. Auch bitten wir dich, verlaß uns doch nicht, zur Stunde des Todes im letzten zu i Gericht;* ach, bitt' deinen Sohn, daß Er heit uns verschon'* in Gnaden uns rufe zum himmuns' lischen Chron.
-
75.
zum
1. Wir ziehen zur Mutter der Gnade, Got zu ihrem hochheiligen Bild;* o lenke der Wanewi derer Pfade,* und segne, Maria, ste mild. Damit wir das Herz dir erfreuen, uns selber im Geiste erneuen.:;:
des
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*
rein
2. Wo immer auf Wegen und Stegen* un auch wandelt der Pilgernden Fuß: * da rnfen bri wir Allen entgegen,* Maria, Maria zum Ben Gruß!*:: Und höret ihr unsere Grüße, bann preifet Maria, die Süße.:,:


