Hauslieder.
6. Nun, so weich in keinem Schrecken, Vaterauge wacht;
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Mich durch Finsterniß und und Nacht.
Lebens Licht:
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Gottes
Und er führt zu hohen Zwecken Er ist meines Gott verläßt die Seinen nicht.
7. Mag es blizzen, mag es stürmen,
Mögen Gots
tes Donner droh'n,- Mag sich Well' auf Welle thürmen, Spricht mir alle Welt auch Hohn, Ja, und wenn das Herz auch bricht: Gott verläßt die Seis nen nicht.
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8. Mag der Hölle Wuth auch toben, Ruft mein Herz auch weh und ach,- Scheint mir gleich kein Trost von oben, Trifft das Unglück Schlag auf Schlag, Nichts raubt mir die Zuversicht: Gott verläßt die Seinen nicht.
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51.
Abendlied.
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9. Hier in meinem Pilgerleben Ist der Herr mein Schirm nnd Stab,- Drum bin ich ihm treu erges ben, Heut und morgen bis an's Grab. Er führt mich durch Nacht zum Licht: Gott verläßt die Seiz nen nicht.
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1. Wie könnt ich ruhig schlafen in dunkler Nacht, Wenn ich o Gott und Vater nicht dein gedacht? Es hat des Tages Treiben mein Herz zerstreut,- Bei dir, bei dir ist Frieden und Seligkeit.
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2. D denke meiner Mängel mit deiner Huld,- Du bist ja, Gott, die Liebe und die Geduld; Gib mir, um was ich flehe: ein reines Herz,- Das dir voll Freuden diene im Glück und Schmerz.
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3. Ach hilf, daß ich vergebe, wie du vergibst, Und meinen Bruder liebe, wie du mich liebst:- So schlaf ich ohne Bangen im Frieden ein,- Und träume süß und stille, und denke dein.


