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Hauslieder.
3. Und ich seh das Feld entlang* Unsern Herren in den Aehren,* Und ich hör auf seinem Gang* Ihn die Jüngerschaar belehren,* Wie der Menschensohn, der Christ,* Auch ein Herr des Sabbaths ist.
4. Seinen Gruß er mir auch bot* Und ich darf mich an ihn schließen,* Sein erquickend Lebensbrod* Selbst aus seiner Hand genießen.* Sonntag, du in vollen Aehr'n* Bist ein rechter Tag des Herrn.
50.
Gottvertrauen.
1. Wenn in trüben Trauerstunden Deine Seele bangt und zagt,- Und an deines Herzens Wunden Kummer, Schmerz und Trübsal nagt, Horch dann, wie's im Innern spricht: Gott verläßt die Seinen
nicht.
2. Gott ist Vater, wir sind Kinder, Keines stößt er lieblos aus.- Jedes, ja sogar der Sünder,- G'hört zu seinem Vaterhaus. Freundlich ist sein Angesicht,
Gott verläßt die Seinen nicht.
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3. Selbst der Sünder darf nicht zagen: Gab uns Gott nicht seinen Sohn?- Könnt' er uns wohl was versagen, Wenn wir fleh'n an seinem Thron? Nein, uns schrecket kein Gericht,- Gott verläßt die
schrecket kein
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Seinen nicht.
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4. Ruf in seines Sohnes Namen Zu ihm auf, wenn Trübsal droht;- Du gehörst zu seinem Samen, Und er wendet deine Noth.
Traue dem, was er
verspricht,
Gott verläßt die Seinen nicht.
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5. Bist du nicht an allen Enden Unter deines Gottes Schuh? Wird er nicht dein Schicksal wenden - Selbst zu deiner Feinde Trut? Ja, und wenn der Muth gleich bricht:- Gott verläßt die Seinen nicht.


