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Hauslieder.
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6. Tritt im Geist zum Grab oft hin,* Siehe dein Gebein versenken, Sprich:» Herr! daß ich Erde bin," * Lehre du mich stets bedenken;«*» Lehre jeden Tag,«*» Daß ich weiser werden mag." 419 TUA
e Du mich
33.
Reiters Morgengesang.
1. Morgenroth! Morgenroth!* Leuchtest mir zum frühen Tod.* Bald wird die Trompete blasen,* Dann muß ich das Leben lassen,* Ich und mancher Kamerad.
2. Kaum gedacht, kaum gedacht,* Wird der Lust ein End' gemacht.* Gestern noch auf stolzen Rossen,* Heute durch die Brust geschossen,* Morgen in das kühle Grab.
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3. Ach, wie bald, ach, wie bald* Schwindet Schönheit und Gestalt. Prahlst du gleich mit deinen Wangen,* Die wie Milch und Purpur prangen, Ach, die Rofen welken all.
nasions.
do 4. Darum still, darum still,* Füg ich mich, wie Gott es will.* Und so will ich wacker streiten;* Und sollt' ich den Tod erleiden,* Stirbt ein braver Reitersmann. and 32 mis aita
10***
34.
isgid Abendlied.
do mais ad d
1. O wie herrlich ists am Abend* In dem Tempel der Natur;* Sanfte Kühle wehet labend* Ueber Felder, Wald und Flur.* Laßt den Abend uns genießen,* Der so mild und freundlich lacht;* Seiner Wonne Strahlen fließen* Aus des Himmels Sternenpracht.
Alles
2. Ringsumher herrscht tiefe Stille, schlummert, schweigt und ruht;* Aber aus des Hers


