Hauslieder.
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3. Wie sind doch seine Arme* So liebend ausges spannt!* Die sind der rechte Zeiger* Ins wahre Heimathland.
4. Wohin auf Erd auch immer* Der Menschen Wege geh'n, Glückselig alle jene,* Die auf den Heis land sehn.
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5. zieh ihm nach, du Pilger,* Und folge seinem Wort:* Dann wirst du ewig jauchzen:* Ich kam ans rechte Ort.
32. 02.
18 nlo Vom Tode.
mass
Tomm
1. Meine Lebenszeit verstreicht, Stündlich eil' ich zu dem Grabe,* Und wie wenig ists vielleicht,* Das ich noch zu leben habe!* Denk, o Mensch, an deinen Tod,* Säume nicht, denn Eins ist noth!
hinte
2. Lebe, wie du, wenn du stirbst,* Wünschen wirst, gelebt zu haben.* Güter, die du hier erwirbst,* Würden, die dir Menschen gaben,* Nichts wird dich im Tod erfreu'n, Diese Güter sind nicht dein.
3. Nur ein Ferz, das Gutes liebt,* Nur ein ruhiges Gewissen,* Das vor Gott dir Zeugniß gibt,* Wird dir deinen Tod versüßen.* Dieses Herz, von Gott erneu't,* Gibt zum Tode Freudigkeit.
4. Wenn in deiner lezten Noth* Freunde um dich weinen, beben,* Dann wird über Welt und Tod* Dich dieß reine Herz erheben;* Dann erschreckt dich kein Gericht,* Gott ist deine Zuversicht.
5. Daß du dieses Herz erwirbst,* Fürchte Gott und bet' und wache,* Sorge nicht, wie früh du stirbst,* Deine Zeit ist Gottes Sache.* Lern' nicht nur den Tod nicht scheu'n, Lern' auch seiner dich erfreu'n!


