Um 17. Sonntage nach Trinitatis.
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der ein einziger Sohn war seiner fåer, auf einen Sabbath, das Brod Mutter, und sie war eine Witwe und zu essen; und sie hielten auf ihn. Und vieles Volk aus der Stadt ging mit ihr. siehe, da war ein Mensch vor ihm, Und da sie der Herr sahe, jammerte ihn der war wassersüchtig. Und Jesus derselben, und sprach zu ihr: Weine antwortete, und sagte zu den Schrift: nicht! Und trat hinzu, und rührte den gelehrten und Pharisdern, und sprach: Sarg an, und die Träger standen. Und Sit es auch recht auf den Sabbath er sprach: Jungling, ich sage dir, stehe heilen? Sie aber schwiegen stille. Und auf. Und der Todte richtete sich auf, er griff ihn an, und heilte ihn, und und fing an zu reden. Und er gab ihn ließ ihn gehen. Und antwortete, und seiner Mutter und es kam sie alle sprach zu ihnen: Welcher ist unter euch, eine Furcht an, und priesen Gott, und dem sein Ochse oder Esel in den Brunsprachen: Es ist ein großer Prophet nen fällt, und er nicht alsbald ihn unter uns aufgestanden, und Gott hat heraus zieht am Sabbathtage? Und sein Volk heimgesucht. Und diese Rede ſie konnten ihm darauf nicht wieder von ihm erscholl in das ganze jüdische Untwort geben. Er sagte aber ein Land, und in alle umliegende Länder. Gleichniß zu den Gästen, ta er merkte, wie sie erwählten oben an zu sigen, und sprach zu ihnen: Wenn du von
Epistel, Ephef. 3, 13-21.
Lieben Brüder, darum bitte ich, daß Semand geladen wirst zur Hochzeit,
um meiner dich nicht oben an, daß etwa ein Ehrlicherer, denn du, von ihm geladen sey; und so dann kommt, der dich und ihn geladen hat, spreche zu dir: Weiche diesem! und du müssest dann mit Schaam unten an sigen. Sondern, wenn du geladen wirst, so gehe hin, und sebe dich unten an, auf daß, wenn da kommt, der dich geladen hat, spreche zu dir: Freund, rücke hinauf; dann wirst du Ehre haben vor denen, die mit dir zu Tische sigen. Denn driget werden; und wer sich selbst wer sich selbst erhöhet, der soll ernieerniedriget, der soll erhöhet werden.
Trubsal willen, die ich für euch leide, welche euch eine Ehre sind. Derhalben beuge ich meine Kniee gegen den Vater unsers Herrn Jesu Christi, der der rechte Vater ist über alles, was da Kinder heißt im Himmel und auf Erden, daß er euch Kraft gebe nach dem Reich thum seiner Herrlichkeit, stark zu werden durch seinen Geist an dem inwendigen Menschen und Christum, zu wohnen durch den Glauben in eurem Herzen, und durch die Liebe eingewurzelt und gegründet zu werden, auf daß ihr begreifen möget mit allen Heiligen, welches da sey die Breite, und die Lange, und die Tiefe und die Höhe; auch erkennen, daß Christum lieb haben, viel besser ist, denn alles Wissen, auf daß werdet mit allerlei
Gottesfülle. Dem aber, der über schwänglich thun kann über Alles, das wir bitten oder verstehen, nach der Kraft, die da in uns wirket, dem sey Ehre in der Gemeinde, die in Chrifto Jesu ist, zu aller Zeit, von Ewigkeit zu Ewigkeit! Amen.
Epistel, Ephef. 4, 1.6.1
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So ermahne nun euch ich Gefangener
wie es sich gebühret eurem Beruf, in dem Herrn, daß ihr wandelt, darin ihr berufen seyd, mit aller Demuth und Sanftmuth, mit Geduld, und vertraget Einer den Undern in der Liebe, und seyd fleißig zu halten die Einigkeit im Geist, durch das Band des Friedens. Ein Leib und ein ist, wie ihr auch berufen seyd auf einerlei Hoffnung eures Berufs. Ein Herr, ein Glaube, eine Taufe, ein Gott, und Vater( unser) Aller, der da ist über euch Ulle, und durch ein Haus eines Obersten der Phari-| euch alle, und in euch Allen.
Evangelium Luc. 14, 1:11. nd es begab sich, daß Jesus kam in
Und
( Ev. Luth.)
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Um 17. Sonntage nach Trinitatis.


