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Gesangbuch für die evangelisch-lutherische Landeskirche des Königreichs Sachsen / hrsg. von dem evang.-luther. Landeskonsistorium im Jahre 1883
Entstehung
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dienen? Was ist süßer, als sein Wort, da wir sammeln wie die de Bienen und den Honig tragen te fort? Selig ist, wer Tag und Nacht also nach dem Himmel tracht.

3. Das ist der rechte Sonnen­tag, da man sich nicht gnug freuen mag, da wir mit Gott versöhnet sind, daß nun ein Christ heißt Gottes Kind. Halleluja.

5. D mein Gott, sprich selber Amen! denn wir sind dein Eigen­tum. Alles preise deinen Namen, alles mehre deinen Ruhm, bis es künftig wird geschehn, daß

4. Mein Gott, laß mir dein Lebenswort, führ mich zur Him­mels- Ehrenpfort; laß mich hier wir dich im Himmel sehn. leben heiliglich und dir lobsingen ewiglich. Halleluja.

Kaspar Neumann. 1715.

Johann Olearius.+ 1684.

Sonntag und öffentlicher Gottesdienst.

ist und schenkt mir die Gerechtig­keit, Trost, Leben, Heil und Selig­feit. Halleluja.

plied 6. Inondonis

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Aloni- 7.14

Mel. 58: Gott des Himmels 2c. 19TE

Halleluja, schöner Morgen!

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Mel. 58: Gott des Himmels 2 schöner als man denken mag;

Großer Gott von alten Zeiten, dessen Hand die Welt regiert, deffen Treu auf allen Seiten mich von Jugend auf geführt: heute weckt des Tages Lauf mich 2. Süßer Ruhetag der Seelen, zu lauter Andacht auf.

heute fühl ich keine Sorgen; denn das ist ein lieber Tag, der durch seine Lieblichkeit recht das Innerste erfreut. d

Sonntag, der voll Lichtes ist, heller Tag der dunkeln Höhlen, Zeit, in der der Segen fließt! Stunde voller Seligkeit, du ver­treibst mir alles Leid.

2. Ach, wie lieb ich diese Stunden, denn sie sind des Herren Fest, das mit so viel Trost ver­bunden, da mein Gott mich ruhen läßt und durch seinen guten Geist 3. Ach, wie schmeck ich Gottes mir den Weg zum Leben weist.

Güte recht als einen Morgen­3. Habe Dank für diesen tau, die mich führt aus meiner Morgen, der mir Zeit zum Guten Hütte zu des Vaters grüner Au; schenkt. Das sind unsre besten da hat wohl die Morgenstund Sorgen, wenn der Mensch an edlen Schatz und Gold im Mund. Gott gedenkt und von Herzen betet, singt, daß es durch die Wolken dringt.

4. Ruht nur, meine Weltge­schäfte! Heute hab ich sonst zu thun; denn ich brauche alle Kräfte, in dem höchsten Gott zu ruhn.

4. Was ist schöner, als Gott

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