Vorwort.
Der Christ im Umgange mit Gott.
Wenn es tiefgefühltes Bedürfniß des Menschen ist, an vertraute, liebende Herzen sich anzuschließen, wenn das Gemüth uns drängt, unser Innerstes geliebten Freunden zu offenbaren, und diese Ergießung unsere Freuden vervielfältigt, unsern Schmerz erleichtert, unsere Sorgen beruhigt, meine Lieben, warum eilen wir denn nicht jeden Augenblick in die Arme der huldreichsten Liebe, an das Herz des Allmächtigen, Der Seinen Eingebornen für uns hingegeben!... Warum thun wir so fremde mit Ihm? Mit Ihm, der allerfreundlichsten
D
1


