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Begräbnißlieder.
Bel, Speer und Ruthe- dich| hast du mir für sie um Gnade fleht.
Tod erworben.
4. Auch der süßen Mutter Schmerzen stellen wir dir bittend vor, wie sie mit verwundtem Herzen zu dem Kreuzbaum schaut empor.
5. Ach, durch dieses Sohnes Leiden, ach, durch dieser Mutter Schmerz,-Vater, nimm zu ew'gen Freuden diese Seele himmelwärts.
Ein Anderes.
Mel.: Wann mein Stitndlein 2c. 383) Wann meine Stund' zu scheiden vorhanden ist, aus dem Leben, so wollest du, Herr Jesu Christ,- mir das Geleite geben;- die Seel' an meinem legten End', befehl' ich, Herr; in deine Händ', du wirst sie wohl bewahren.
2. Die Sünden werden fränfen sehr, und mein Gewissen nagen; denn ihr' sind viel wie Sand am Meer; - doch will ich nicht verzagen. Will denken, Herr, an deinen Tod und deine heil'= gen Wunden roth,- die werden mich erhalten.
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3. Ich bin ein Glied an deinem Leib',- das tröstet mich von Herzen;- von dir ich ungeschieden bleib' in Todesnoth und Schmerzen. Und sterb' ich auch, so sterb' ich dir,- ein ew'ges Leben
4. Weil du vom Tod' erstanden bist, werd' ich im mein Grab' nicht bleiben; höchster Trost dein' Auffahrt ist, sie fann die Furcht vertreiben. Denn wo du bist, da fomm' ich hin,- daß ich stets bei dir bleib und bin, - drum fahr' ich hin mit Freuden.
5. Ich fahre hin zu Jesu Chrift, der mir vorangegangen; wie er mein Ziel so wird er und Ende ist, mich empfangen;- wird öffnen mir die Himmelsthür, und schmücken mich mit aller Zier- und ewiglichem Leben.
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- mit deinem
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Ein Anderes. Mel.: O Welt, ich muß dich lassen 2c, 384) Gottlob die Stund' ist fommen, da ich werd in's schöne aufgenommen Paradeis; ihr Eltern dürft nicht flagen,- mit Freuden sollt ihr sagen:- dem Höchsten sei Lob, Ehr' und Preis! 2. Wie fann's Gott besser machen? Er reißt mich aus dem Nachen des Teufels und der Welt, die jest wie ihr Grimm Löwen brüllen: ist nicht zu stillen,
bis al
les übern Haufen fällt.
3. Dies sind die leßten Tage, da nichts denn Angst und mit Haufen bricht
Plage
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