Gleichwohl kommt auf diese Stunde,- die Gott noch verfürzen fann, unser ew'ges Schicksal an.
5. Gib uns Weisheit, Herr, und Kraft, diese Stunde wohl zu nügen, und beim Schluß der Pilgerschaft- wollest du uns unterstützen, daß wir freudig auf dich sehn - und getroft zum Tode gehn. 6. Daß wir dein sind, nicht der Welt, wenn du uns wirst auferwecken. Diese Kraft der bessern Welt, Herr, entfernt die Todesschrecken, flößt uns Muth und Ruhe ein, selbst im Tode froh zu sein. 7. Wenn wir, Herr, einst auszuruhen zu den Todten übergehen, wirst du mehr noch an uns thun, als wir bitten und verstehen. Niefst du nicht: Es ist vollbracht!" - vor der letzten Todesnacht?
CAMER
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Begräbnißlieder.
Ein Anderes.
Leben
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feit,- geben
381) hätt' ich in meinem gedacht der Ewigden Armen auch gemanch' fleine Gab' zur Zeit, und hätt' auch nicht genommen- den Armen Hab und Gut, so wär' ich nicht gekommen in diese heiße Gluth.
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den
2. O Mensch, zu allen Stunerbarm' dich überaus, die armen Leut' mit Hun
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den- beg' nicht aus deinem Haus. Hier muß ich ewig schwißen vor Todesangst mein Blut, men sigen, Gluth.
in Feuerflamin fürchterlicher
3. Ach, wenn doch käm' ein Vogel im Jahr einmal daher und brächt' in seinem Schnabel- ein Tröpflein aus dem Meer.- So fönnt' ich doch noch hoffen, aus dieser Höllenpein- dereinst nach langen Jahren- einmal erlöst zu sein.
4. Drum richtet die Gedanfen- drauf, andre zu er= freun, der Armen und der Kranken
sein.
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stets eingedenk zu Der Herr wird sich und so euch rewas ihr gethan das habt ihr
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erbarmen
den gn:
den Armen, mir gethan."
Ein Anderes.
382) Herr, gib Frieden dieser Seele, nimm sie auf gib Erzum ew'gen Licht, Va barmen ihr, und zähle,- ter, ihre Mängel nicht.
2. Gib ihr, was dein Sohn erworben durch sein schweres Kreuz und Leid, durch den Tod, den er gestorben: Gnade für Gerechtigkeit.
3. Wasche sie mit seinem Blute,-- schaff sie neu durch sein Gebet;- Dorn und Gei
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