Begräbnißlieder.
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jenen Ort!- Vergib dar-| hält; denn sie sind Gottes um, Herr, unfre Schuld
Erben
und lehr' uns warten mit Geduld.
und achten nicht die sie laufen nicht Genoch Vieles hier zu sie loben Gott mit dort bei der En
lein schlägt Arm hinüberträgt
11. Bis unfer letztes Stündund uns dein zu dei
ner Freud' und Seligkeit, die fortwährt bis in Ewigkeit.
Ein Anderes.
fommen
376) Laffet die Kindlein zu mir, spricht Gottes Sohn;- ich hab' es übernommen, zu sein ihr Schild und Kron'. Ja auch für dieses Kind, daß es nicht geb' verloren, bin ich als Mensch geboren, wesen selbst ein Kind.
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2. Der Herr spricht von den Kleinen, daß er sie Engeln gleich, einst alle will vereinen- in seines Vaters Neich. Auch ihnen kommt sein Blut,- das in drei langen Stunden entronnen seinen Wunden,- nach ihrem Tod' zu gut.
3. Nach göttlichem Verlanbringt drum die Kin
damit sie Gnad' erlangen, nichts ihre Freude stör'. Ja führ' sie Christo er legt sie mit Erbarin seine heiligen Arund läßt sie finden Ruh. 4. Ob sie gleich zeitlich sterdie Seele Gott er
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gighe
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Welt;
fahr,
leiden,
Freuden gelschaar.
Ein Anderes.
377) Ich bin von euch geGeliebte, ach! so
hört auf, euch zu Nun endet eure Hier hab' ich nun bei meinem Jesulein; auf Erden mußt' ich leiden- viel Jammer, Angst und Pein.
schieden,
früh; betrüben!
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Müh.- viel Freuden
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2. Darum, geliebter Vater! betrübe dich nicht mehr und vielgeliebte Mutter! ach, gräm' dich nicht so sehr!
Es hat Gott meine Seele - geführt in Abram's Schooß, daß sie kein Kreuz mehr quäle,- des Jammers ganz sei los.
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3. Gott segne euch, ihr Meinen, Geliebte, allzumal- hört auf, noch mehr zu weidenn ich leid' nicht nen,- mehr Qual.- D, wohl ist mir geschehen! Wie schön ist's hier zu sein, in Gott, zu sehen liebes Jefulein.
4. Das lange Sein auf
Erden- ders sein,
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1
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zu ruh'n
mein
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was mag es an
als lang' gequält


