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Ein Anderes. 372) Wie elend ist die Pilgerzeit doch hier auf die fer Erden! Gar bald der Mensch darniederliegt- voll brückender Beschwerden;- denn hier in diesem Jammerthal ist Müh und Arbeit überall, auch wenn dir's wohlgelinget. 2. Ach! Adam's Fall und Missethat- ward unser Loos als Erben. Gott! gib D du uns guten Rath, daß wir's erfennen lernen: daß
wir so blind und treulos sein mitten in Trübsal und in Pein.- Das ist ja zu erbarmen.
3. Herr Gott! der du uns Zuflucht bist, du wollst uns Hilfe senden;- der du der Deinen nicht vergißt, die sich zu dir nur wenden. Mit deinem Geiste steb' uns bei, ein fel'ges Stündlein
mir verleih Chriftum. Amen.
durch Jesum
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Begräbnißlieder.
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dosa dan
Ein Anderes. you
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373) Alle Menschen müssen sterben, alles Fleisch vergeht wie Heu; was da lebet, muß verderben, soll es anders werden neu. Dieser Leib muß nun verwesen, wenn er ewig soll genesen zu der großen Herrlichkeit,- die den Frommen ist bereit.
2. Darum will ich dieses Le
ples
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wenn es meinem Gott
bin darüdenn in
ben, beliebt, auch ganz willig von mir geben, ber nicht betrübt; meines Jesu Wunden- hab Erlösung ich gefunden, mein Trost in Todesnoth ist des Herren Jesu Tod.
und
3. Jesus ist für mich gestorben und sein Troft ist er hat mir mein Gewinn;- das Heil erworben,- drum fabr' ich mit Freuden hin hier aus diesem Weltgetümmel in den schönen Gotteshimmel,- wo ich werde allezeit sehen die Dreifal= tigkeit.
denleben wo viel tausend 4. Da wird sein das Freu- Seelen schon sind mit Himdiemelsglanz umgeben, nen da vor Gottes Thron, wo die Seraphinen prangen und das hohe Lied anfangen: heilig, heilig, heilig heißt Gott, der Vater, Sohn und Geift.
# 5. Wo die Patriarchen wohnen, die Propheten allzumal; wo auf ihren Ehrenthronen- sißet die gezwölfte Zahl; wo in so viel tausend Jahren alle Frommen hingefahren; wo ich unserm Herrn zur Ehr' ewig Alleluja hör¹. side 6. Ach, Jerusalem, du Schöne!- ach, wie helle glänzest du!- ach, wie süße Lebens
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