Bußandacht.
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strengen Herrn sich der ihn zu den niedrigſten Dienſten gebrauchte: so auch der Sünder: „ die Sünde ist der Leute Verderben;" sie macht den, der sich ihr hingibt, zum Sklaven der niedrigsten Gelüste, zum Diener des Satans, der mit eiſernerb Gewalt über ihn gebietet; sie stürzt ihn in namenloses Elend des Leibes und der Seele. cr anslo nist ärat
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d. D unglücklicher Sohn! wie ticf bist du gefallen; wie sehr hat sich deine Lage geändert! Wie glücklich warst du im Hause deines Vaters! Da lebtest du in Ueberfluß, geliebt von dem Vater und geehrt von allen Hausgenossen. Und jetzt welcher Wechsel in deinem Zustande! Wie arm, wie elend, wie entehrt, und das Alles durch deine Schuld! onts du tabl Es ist dein Seelenzustand, o Sünder, was du hier im Bilde erblickst. Das Glück, das du als Kind Gottes besaßest, ist durch deine Schuld getrübt, ja zerstört; du bist aus einem Kind der Gnade ein Kind des Zornes Gottes geworden; du hast dich der Erbschaft der Kinder Gottes, der ewigen Seligkeit, ver Lustig gemacht; du hast dich des Friedens deiner Seele beraubt, denn dein Gewissen beschuldigt dich des Ungehorsams, des Undanks, der Lieblosigkeit gegen deinen Gott und Vater, dessen Güte mit jedem Morgen neu über dir wurde! maniom Biar Biar bể bong)( bij ied Was willst du nun im Gefühle deiner Schuld und Strafbarkeit thun? Zwei Wege stehen dir offen: entweder in der Sünde verharren und immer tiefer versinken in zeitliches und ewiges Verderben; oder umkehren von dem Wege der Sünde zu Gott, wie der verlorne Sohn zu dem Vater umkehrte. Ers wäge daher: room ibin onsidusa bi poto mobiilmmid


