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Sei nicht ferne von mir, denn Angst ist nahe, denn es ist hier kein Helfer. Pf. 22, 12.
Die Angst meines Herzens ist groß; führe mich aus meinen Nöten. Siehe an meinen Jammer und Elend und vergieb mir alle meine Sünde. Pf. 25, 17 u. 18.
Mein Geist in mir ist geängstet, mein Herz ist mir in meinem Leibe verzehret. Ps. 143, 4.
Ich elender Mensch, wer wird mich erlösen von dem Leibe dieses Todes? Röm. 7, 24.
Wir haben einen Gott, der da hilft, und den Herrn Herrn, der vom Tod errettet. P₁. 68, 21.
Die Opfer, die Gott gefallen, sind ein geängsteter Geist; ein geängstetes und zerschlagenes Herz wirst du, Gott, nicht verachten. Pf. 51, 19.
Der Herr ist nahe allen, die ihn anrufen, allen, die ihn mit Ernst anrufen. Er thut, was die Gottesfürchtigen begehren, und höret ihr Schreien und hilft ihnen. Ps. 145, 18 u. 19.
Der Herr wird das zerstoßene Rohr nicht zerbrechen, und das glimmende Docht wird er nicht auslöschen. Jef. 42, 3.
Es sollen wohl Berge weichen und Hügel hinfallen; aber meine Gnade soll nicht von dir weichen, und der Bund meines Friedens soll nicht hinfallen, spricht der Herr, dein Erbarmer. Jes. 54, 10.
Ja, mir hast du Arbeit gemacht in deinen Sünden und hast mir Mühe gemacht in deinen Missethaten. Ich, ich tilge deine Übertretung um meinetwillen und gedenke deiner Sünden nicht. Jes. 43, 24 u. 25.


