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I. Heilige Zeiten.
Mel. Zeuch ein zu deinen Thoren. Weinen
27. Nun jauchzet all, ihr Frommen, zu dieser Gnadenzeit, Weil unser Heil ist kommen, Der Herr der Herrlichfeit, Zwar ohne stolze Pracht, Doch mächtig zu verheeren Und gänzlich zu zerstören Des
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Teufels Reich und Macht.
2. Kein Scepter, keine Krone Sucht er auf dieser Welt, I'm hohen Himmelsthrone Ist ihm sein Reich bestellt. Er will hier seine Macht Und Majestät verhüllen, Bis er des Vaters Willen Im Leiden hat vollbracht.
3. Ihr mächtigen auf Erden, Nehmt diesen König an; Soll euch geholfen werden, So geht die rechte Bahn, Die zu dem Himmel führt; Sonst, wo ihr ihn verachtet, Und nur nach Hoheit trachtet, Des Höchsten Zorn euch rührt.
4. Jhr Armen und Elen den Zu dieser bösen Zeit, Die ihr an allen Enden Müßt haben Angst und Leid, Seid dennoch wohlgemut. wohlgemut. Laßt eure Lieder flingen, Des Königs Lob zu singen, Der euer höchstes Gut.
Verwandelen in Freud. Er ist's, der helfen
kann, Macht eure Lampen fertig, Seid seiner stets gewärtig, Er ist schon auf der Bahn.
Mich. Schirmer, 1606-1673. Mel. Valet will ich dir geben.
28. Wie soll ich dich empfangen, Und wie begegn' ich dir, aller Welt Verlangen, meiner Seele Zier? D Jesu, Jesu, sebze Mir selbst die Fackel bei, Damit, was dich ergöße, Mir kund und wissend sei.
2. Dein Zion streut dir Palmen Und grüne Zweige hin, Und ich will dir in Psalmen Ermuntern meinenSiun; Mein Herze soll dir grünen In stetem Lob und Preis Und deinem Namen dienen, So gut es kann und weiß.
3. Was hast du unterlassen Zu meinem Trost und Freud, Als Leib und Seele saßen In ihrem größten Leid? Als mir das Reich genommen, Fried und Freude lacht, Bist du, mein Heil, gekommen Und hast mich froh gemacht.
4. 3ch lag in schweren Banden, Du kommst und machst mich los; Ich stand in Spott und Schanden, Du kommst und machst mich groß Und hebst mich hoch zu Ehren
5. Er wird nun bald erscheinen In seiner Herrlichfeit Und all eu'r Klag und


