198.1,
40
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II. Anhang: Geistliche Volkslieder.
1. Un ter Li- lien je
=
öff
wei- den, See- le, schwin- ge dich em- por!
Ad- ler fleuch
be
1
= nen schon das
2. Laßt mich gehen, laßt mich laufen zu dem Haufen
H
was die Erde in sich hält.
Sollt ich noch in diesen Wüsten länger nisten?
Nein, ich eil ins Himmelszelt! 5. Herzensheiland, schenke Glauben deiner Tauben, Glauben, der durch alles bringt.
hen- de,
Phil. 1, 21.
ner Freuden sollst du
Je
183
=
Als ein
su Hän- de
Per= len= thor.
Nach dir girret meine Seele in der Höhle,
bis sie sich von hinnen schwingt. 6. O wie bald kannst du es machen, daß mit Lachen
derer, die des Lammes Thron nebst dem Chor der Seraphinen schon bedienen
mit dem reinsten Jubelton. 3. Löse, erstgeborner Bruder, doch die Ruder
meines Schiffleins! laß mich ein
in den sichern Friedenshafen
zu den Schafen,
die der Furcht entrücket sein.
muß nun ferne von mir gehn.
4. Nichts soll mir am Herzen kleben, Tod, dein Stachel ist verschwunden: füßes Leben,
unser Mund erfüllet sei!
Du kannst durch des Todes Thüren träumend führen,
und machst uns auf einmal frei.
7. Du hastSünd und Straf getragen: Furcht und 3agen
neugefunden
werd ich fröhlich auferstehn.
8. Herzenslamm, dich will ich loben hier und droben
in der zartsten Liebsbegier.
Du hast dich zum ewgen Leben mir gegeben:
hole mich, mein Lamm, zu dir! 3. L. C. Allendorf. † 1773.


