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II. Anhang: Geistliche Volkslieder.
Weise: Nun schlaf, mein liebes Kindelein.
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1. Ich bin ein
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Kraft ist schwach, ich woll- te
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3. Mein liebster Heiland, rath mir du was ich zur Dankbarkeit für alle deine Liebe thu, und was dein Herz erfreut.
kleines Kinde
wie ichs mach, und weiß nicht, wie ichs mach.
2. Mein Heiland, du wardst mir zu gut
auch so ein kleines Kind, und hast mich durch dein theures Blut erlöst von Tod und Sünd.
Nürnberg. 1560.
lein und meine
gerne selig sein und weiß nicht,
so komm ich in der Herrlichkeit zum auserwählten Heer.
8. Und muß ich länger unten sein, nehm ich an Jahren zu, so hilf, du Herzens- Jesu mein, daß ich viel Gutes thu.
Nic. L. Graf v. Zinzendorf. † 1760.
7.
4. Ich leg als Opfer alles hin, was ich dir geben kann,
Weise: Seelenbräutigam. Nr. 80.
mein Herz und was ich hab und bin: 160. Schlaf, du liebes Kind,
nimms, Jesu, gnädig an.
5. Du hast mich in der Taufe ja
Gottes Engel ihre Fittiche umschweben dir zur Wache zugegeben; dich und fächeln Ruh deinem Lager zu.
zu deinem Kind geweiht, und eh ich etwas wußt und sah, zum Himmelreich erneut.
2. Friede aus der Höh hält noch Angst und Weh
6. Bewahre mir das Herze mein vor allem, was befleckt; du hasts gewaschen: halt es rein, verhüllt und zugedeckt.
von dir ab; noch frei von Kummer liegst du da in sanftem Schlummer. Schlummre still und lind, schlaf, du liebes Kind.
7. Holst du mich bald aus dieser Zeit, was ist ihm denn nun mehr?
Joh. Bapt. v. Albertini. † 1831.


