——
——
***
und Evangelien 11 Matth. 2 Evangelium-/ Matth. 20 v. 20256.
(Nairat zu Jesu die Mutter der Kinder Zebedäi, mit Deihren Söhnen, siel vor ihm nieder, ur hat etwas von ihm. Und er sprach zu ihr Was willst du? Sie sprach zu ihm: Laß diese meine zween Söhne sitzen in deit
nem Reich, einen zu dein en„ und den andern zu deiner Linken. Ader Jesus antwortete und spra zhr
Könnet ihr den Kelch trin⸗
wisset nicht, was ihr bitte ken, den ich trinken werde, und euck ossen mit der Taufe, da ich mit getauft werde? Sie sprachen zu ihm: Ja wohl. Und er ssprach zu ihnen: Meinen Kelch sollt ihr zwar trinken, und mit der Taufe, da ich mit getauft
as Sitzen zu mei—
het mir nicht zu,
taufe
werd„sollt ihr getauft werden; aber d ner Rechten und Linken zu geben, ste
n
sondern denen es bereitet ist von mer inem Vater.
Am Tage Bartholomaͤi.
nicht von nas. M äben allenthalben Trübsal, ad rwir ängstenuns nicht Uns ist bange, aber wir verza Heni nicht. M 1N8e Ier Wi: leiden Vor
lgung, aber wir werden ui cht verlassen. egedrückt 50 kommen nicht um. ben des Herrn Jesu an
Wir werden
zeit das Sterb unserm Leibe, auf daß auch das Le ben des Herrn Jesu an unserm Leibe offenbar we
e Lucaͤ 2r/ v. LA⸗ 30. E· erhob sich auch 1 Jüngern, we lcher Aunter i0 sollte für den Größeste gehalten werden? + 1 sprach zi n ie weltli ichen Könige he errschen,
nan gnädige Heryn. Größeste unter euch 4
er 2 3oe ste wie i
Der Tisch
*


