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droh'n ihm Tod und Welt
schon auf Erden die Ewigkeit eischeint, ac
u wie wird's dann ihm 1 den? Viel Gutes, Herr, ist mir verliehn: o lehre mich
8 auch Sunden flieh'n!
iebster Jes
0 9. h 9 86 Ro 1 wohl RN— und Ete
6 der Erde, das von der de nicht geboren werde? wandeln sich nicht stets der Thorheit Freuden in bittre 6 Leiden?—— be„O waͤren wir vom Jüng⸗ 6 lin bis zum Greise dir, Gott, gehorsam, immer gut und
weise; was wuͤrden wir mit
freud igem Gewissen für Gluͤck
genießen
V Erhoͤhet wuͤrde jede Lust
M auf Erden, und jede Burde Uns erleichtert we
den, wenn
der
Fungden Uunser Uunger
berstünde!
6 Herz den
Sünde stetseu
di Doch, ach, sie herrscht, RN um es zu zerrütten, er⸗ * schüttert Thronen und ver⸗
wuüstet Hütten, trübt jeden br Segensquell, droht unsern Tagen mit harten Plagen 5. Wann koͤnnen Suͤnder froh zum Himmel sch Herr, denken Furcht und Granen? an Te und Grab und an der Zukunft
Leben, und nicht er
ter allen
ohne
Werke und Wohlthaten
gericht b* V IZIIxRI Sünd n. So täuscht die Suͤnde ihren Freund! So lohnt
Ach, wann
H
selt f d et; sie leiden se rch das, was sie ge⸗ t; sie hahnen sich den durck e Freuden zu Gram und Leiden 7. O du, zu dem wir fromm die Haͤnde falten, gib,
Tu siegend
wir fest uns an die gend halten, und in Versuchung, uns zum Le⸗ ben in Gott erheben
ßgehandelt
—— G2 tt! n schreck⸗ lich sind Verbre⸗
chen, weil sie, kaum vollen⸗
sch selhs verfolden 7 Hr 984 ‚ dein Gesetz dich! Ach!
dem Laster folgt Verderben Armuth, Schmach und fruͤ hes Sterben!
2. Und wie qult den sein Gewissen, der verworfne
Thaten übt mer jenes Trost's genießen, d ur reine nd gibt Kann er, ohne zu erbeben, denten an ein k Leben?
Nur ein Fehltritt auf die wir wan⸗ was ver⸗
wie
deln sollen, Gott!
nichtet der fuͤr Segen,
versenkt oft der in Noth! Ach, was mussen wir oft leiden, blos fuͤr Einer Thor⸗
tarfe Slarte,
Schwache; KMIAÆV. H PWach eis 1
Gott, verfol⸗ chwache eid ·
Menschenhaß und


