Druckschrift 
Allgemeines evangelisches Gesangbuch für das Großherzogthum Hessen
Entstehung
Einzelbild herunterladen

und macht Kinde, das

ht. Ach, und Schrel

Fehler, tausend

tausend Flecken, und in der ver derbten Brust regt sich oͤfters boͤse Lust.

3. Was ich Gutes

n mir habe, ist von deiner Vater⸗ hand. O! wie manche Gabe, hast du, Herr, mir zugewa ndt! Si In denpfad schonend deine Gnade. mest du zurück, was dein ach; was wuͤrd' mir übri seyn?

gute

Selber auf dem mich Naͤh

tragt

die Menge deine t nur meinen Un⸗

dank an, weil ich sie oft ganz vergraben, oder damit groß⸗ 9 n; oft voll Leichtsinn si⸗ erschwendet, und zu Suͤ wendet O wie haͤuft sich meine Schuld ur Verachtung deiner Hul

5. Sieh, hier lieg ich in dem Staube tief vor dir, mein Gott, gebuͤckt doch

de

mein nuthsvoller Glaube, der auf meinen Heiland bli hofft auf deine Vatergüten, und mein tief beschaͤmt Ge⸗ müthe, das den Muth fast ganz verlor, hebt sich noch zu dir empor.

6. Ja, die Wunder dei⸗ ner Liebe ziehen ganz mein zu dir. Ach, erhalt

die Triebe treuer Danul⸗

WafstRatet(Bnttes W' hithaten Solttes.

bärkeit in

* U dir mich, dein zu deines 7. Meine Kraͤfte meine

1 Hlieder sind zu deinem Dienst bereit. Herr! ich falle vor dir nieder, voller Ehrerbie⸗ tigkeit. Was du willst, zu thun und leiden, dies gelob ich dir mit Freuden. Gott und Herr der nzen Welt, thu' mit mir, was dir ge⸗ faͤllt! Folgen der Suͤnde. 18 eine Zuversicht

W el.

2 wie ist 0 D Berr, ain zoch! o wie leicht dein guter Wille! Oft gedenkt die Seele noch jener Ruhe, jener Stille, die in reinen Herzen wohnt und den Fleiß der T 2. Aber, ack flohn, des Gen

Friede; dann Que der Suͤnde Lohn, und ih Dienst Wacht krank und muͤde. Keine wahre Fr eude bluͤht, wo des Herzens Unschuld fliel t. 3. Druͤckend ist des Lasters Joch, schwer der Suͤnden harte Bande; d ihr Sklave aͤhlt sie doch, taumelt an des Abgrunds Rande, dünkt sich gluͤcklich, g und frei +7 werei: . gest de Frust weilet keine Freu lange

n der un