Werke
sich erfreu'n. Auch wir er⸗ freu'n uns ihrer; ihr Lob sei unsre Pflicht! O Vater, o Regierer, wen haͤlt, wen schutzt sie nicht? Du lebst; du wirkst in allen; wir le⸗ ben nur in dir. Erhalter, 4
wer kann fallen? Dir, dir vertrauen wir. Mel. Von Gott will ich, oder: Zeuch ein zu deinen Thoren Tꝛott, 48 20 C Ent
Wé ser er thut! dessen Handen 8 Schichs⸗ A ruht r Prufu Iszeit 4
mir schen mei⸗ mein Gluͤck und Page bestimmt von
ner Tage, meine Ewie gkeit
2. Da ich noch tief ver⸗ borgen im Mutterleibe lag,
wacht' über mich dem Sor⸗ gen. Ach, Vater! wie ver⸗ nag mein durftiger Ver⸗ stand das Gute zu erheben,
das du in meinem Leben mir huldreich zugew andt?
— Druckt mich auf nen Wegen gleich man che und Muͤh'„so fuͤhrt a zum Segen, und du ve sest sie. Du bleibest— leids⸗ voll; hilfst liebreich deinen Kindern sie tragen und ver⸗ mindern; befoͤrderst stets ihr Wohl
4. Stets hat in meinem Leben mir dieses Trostes Licht von neuem Kraft gegeben und frohe Zuversicht. Wenr
mei⸗
und Wo
hlthaten Gottes
ich— rt war, so seufzt ich und war stille, und dein stets guter Wille entriß mich der Gefahr.
5. Dein Name sei geprie⸗ sen, der jederzeit an mir so herrlich sich erwiesen! Mein Herz und Mund soll dir, du Retter aus Gefahr! Mein schuldig Opfer bringen, von deiner Guͤte singen jetzund und immerdar.
5. Du hast mir wohl ge⸗
rathen, und lauter Guts ge⸗ than, daß deiner Iset Tha⸗ ten ich nicht aussprechen kann. Hilf, Va ater! daß ich dort verklaͤrt und ganz vollkommen, mit al d⸗
nen Frommen, dir danke
fort und fort.
Mel. Wer nur den lieben FTuͤrwahr, du bist, o 59
Gott! verborgen, dein Rath bleibt fuͤr uns wunderbar. Umsonst sind
alle unsre Sorgen; du f test, eh die Welt noch wa fuͤr unser Wohl schon vaͤ lich. Dies sei genng min Trost fuͤr mich.
2. Dein Weg ist zwar in Finsternissen— untsern Au⸗ gen oft versteckt; doch, wenn wir erst den ang wissen, wird uns die sach' anch entdeckt, warum dein der niemals fehlt/ so dunkeln Weg gewaͤhlt. Nie si 5 die Tiesen
ondeiner W
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