mnhen. 1 ink, daß dun ngene Mat veten Kunsh ⸗ Bbewachtt ast, und higlich, unt us Gnide y s willex ni Iadiglich vat sonderlichng Krankhet, ind Bluttt H dig getweseh ga henden Tieh en, und mit ankheit siͤth eduld und Y verleihen, mildern u Rbelfen, 6h enwaͤrtigent den, wie es N. Wille, welh beste ist. D ihel sei mitn bdse Fend hang und ten et keine Me alt an mik H Meinen firde
ogebet eines anken.
und Vick, a, daß ut 0 so gnädi ud bitte Nchhe meines Heh schwachen“
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UAm Linderung
der Schmerzen. 63
meine Seele in deine Haͤn⸗ de, dein heiliger Engel sei mit mir/ daß der böse Feind keine Macht an mir finde, durch IEsum Christum, deinen lieben Sohn, unsern
HErrn, in Kraft des hei⸗
ligen Geistes. Amen.
Um Linderung der Schmerzen.
A lieber Vater im Him⸗
mel, wie große Schmer⸗ zen, Angst und Noth habe ich an meinem Leibe, die ich leider mit meinen Suͤn⸗ den wohl verdienet habe. Lieber Vater, schaue an, wie meine Kranheit reißt, tobt, wuͤthet, veiniget und hitzt und so gar anhaͤlt, und laß dich erbarmen; denn ich bin ja dein liebes Kind und ein Bruder dei⸗ nes geliebten Sohnes IE⸗ su Christi. Thuts doch ei⸗ nem irdischen Vater wehe und geht ihm ins Herz,/ wenn er sein Kind sieht Noth und Schmerzen lei⸗ den: das wollest du viel⸗ mehr an mir thun und aus solcher Erbarmung mir zu Huͤlfe kommen in dieser großen Leibesnoth. Lin⸗ dere meine Schmerzen, und wenn dirs gefaͤllt, so nimm sie gar weg. Ach HErr/ wie willst du mein so gar vergessen; eile, mir zu hel⸗ fen, ich verzage sonst in dieser Angst. Hast du mich doch heißen dich um Huͤlfe anrufen in der Noth, und versprochen, daß du daraus erretten willst, und gesagt, weil ich deiner begehre,
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so wollest du mir hel⸗ fen. O du guͤtiger GoOtt, so komme mir zu Huͤlfe, und wo ich ja mein Le⸗ ben mit solchem Schmerz und großer Noth beschließen soll, so wende doch dein vaͤ⸗ terliches, freundliches und gnaͤdiges Angesicht nicht von mir, sondern hilt mir durch den heiligen Geist in solcher meiner Noth, daß ich das un⸗ aussprechliche, große Lei⸗ den und die große Qual meines HErrn Christi vor Augen habe und ihm nach mein Leiden mit Geduld ertrage, damit ich nicht solcher Leibesnoth halber mich versuͤndige, sondern bestaͤndig bleibe im Glau⸗ ben und Anrufung bis an mein Ende, wie die lieben Maͤrtyrer, um IEsu Chri⸗ sti, deines lieben Sohnes willen. Amen.
Ergebung in Krankheit. AllecHheicer⸗ guͤtiger GOtt/ ich sage dir von Herzen Dank fuͤr deine vaterliche Zuͤchtigung, da⸗ mit du mir zu erkennen giebst, daß ich auch dein Kind bin, dieweil du mei⸗ nem Geist helfen willst/ wi⸗ der das muthwillige Fleisch zu streiten, welches mich oft verfuͤhrt und uͤberwun⸗ den hat. Aber ich bitte dich, barmherziger GOtt, um Gnade und Geduld, daß ich diese deine Zuͤchti⸗ gung nach deinem Willen möge annehmen und erlei⸗ den, und daß ich in der 42 Wahr⸗


