e Danksagung nach dem heil. Abendmahl. 4⁵
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will sie verkuͤndigen und davon 440 wiewohl sie nicht zu zaͤhlen sind. Denn du hast dich erniedriget, mich zu erhͤhen. Du ast menschliche Natur an dich genommen, damit ich der goͤttlichen moͤchte theilhaf⸗ tig werden. Du hast dich gefangen nehmen und bin⸗ den lassen, damit ich von den Stricken des Satans und Banden der Suͤnden los wuͤrde. Du hast be⸗ zahlet, was du nicht ge⸗ raubet, mich von aller Schuld zu befreien. Du bist um meiner Suͤnde wil⸗ len gestorben, und um mei⸗ ner Gerechtigkeit willen auferwecket. Wie kann ich dir vergelten alle deine Treue, die du mir erwie⸗ sen hast? Wer kann die Breite und die Laͤnge, die Tiefe und die Hoͤhe deiner Liebe begreifen? Du hast es aber hieran nicht lassen genug sein, sondern hast mich uͤberdies noch zu ei⸗ nem unverqaͤnglichen Leben wiedergeboren. Du hast mich durch dein Blut ge⸗ reiniget von aller Suͤnde. Du haͤst mich zum Erben und Miterben des Himmel⸗ reichs gemacht. Du ha dich mit mir vereiniget/ und vermoͤge der Vereinigung alle erworbenen Schaͤtze mitgetheilt. Du hast mich angezogen mit den Klei⸗ dern des Heils und mit dem Rock der Gerechtig⸗ keit bekleidet. Und damit du nichts fuͤr dich behal⸗ ten moͤgest, so hast du mir
Whut n deinen Leib und Blut zu mehrer Versiche⸗ rung deiner Gnaden und meiner geistlichen Erloͤsung. Darum freuet sich mein Herz und meine Seele ist froͤhlich; denn was haͤtte ich wohl Bessers begeheen/ und was haͤttest du mir wohl Heilsamers geben koͤnnen, als daß du mich mit deinem Leibe gespeiset und mit deinem Blut ge⸗ traͤnket hast, uͤber aller Menschen Vernunft ganz wunderbarer Weise. Nun erfahre ich in der That, daß dein Fleisch sei die rechte Speise und dein Blut sei der rechte Trank. Denn wie ich von dem suͤndlichen Fleische des Adams habe den Tod, so habe ich von dei⸗ nem allerheiligsten Fleische das Leben. Dadurch wird meine Seele dermaßen er⸗ quicket, daß ich mit Recht sagen kann: Sei nun wie⸗ der zufrieden, meine Seele, denn der HErr thut dir Gu⸗ tes. Dadurch finde ich mich nach dem inwendigen Men⸗ schen so gestaͤrkt, daß ich in Ansehuͤng meiner geist⸗ lichen Feinde unerschrocken sagen kann: Der HErr ist
stmein Licht und mein Heil,
vor wem sollte ich mich fuͤrchten? Der Herr ist meines Lebens Kraft, vor wem sollte mir grauen? Dadurch ist meiner Seele so viel Gutes widerfahren, daß ich billig sage: Wie hu ist deine Guͤte, die u verborgen hast denen,
die dich fuͤrchten, und er⸗ bei⸗


