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Oussgebet.
Wort ein Richter der Ge⸗ danken und der Sinne des Herzens. Auch bewahre meinen Fuß, daß ich nicht auf verbotenen Wegen ge⸗ he; denn du weißst, lieber Vater, wie viel Feinde um und nach meiner Seele ste⸗ hen, und wie leicht ich be⸗ ruͤcket und befleckt werde. HErr, es soll auch dein Ruhm alleine sein, wenn du meine Huͤlfe wider das Straucheln sein wirst, und mein Glaube wird dadurch gestaͤrket werden, daß ich dir ewiglich anhange und nicht von dir weiche. Ich will auch deine Wunder andern erzaͤhlen, die du auch sowohl als mich zu dir zie⸗ hen und in Seilen deiner Liebe leiten wollest durch den Sohn deiner Liebe in Kraft des heiligen Geistes. Amen.
Bußgebet Hgroßer, unermeßlicher GHeErr und GOtt, ich komme vor dein Angesicht, ob ichs wohl nicht wuͤrdig bin, und bitte dich, du wol⸗ lest mich selber bekehren und uͤberzeugen, wie treulos ich an deiner Gnade worden bin. Denn ich liege im Schlamm der Suͤnden und bin gleich dem verlornen Sohn, der sein vaͤterlich Erbe verpraͤsset hat. Ich
nehme aber dennoch in mei⸗ ner Noth Zuflucht zu dir, und leugne nicht, daß ich vor dir gesuͤndigt habe, und dadurch todt und blind bin
worden am Reiche GOt⸗
tes. Und was soll ich vor dir sagen, o du Richter al⸗ les Fleisches? Hier stehe ich vor dir nackend und bloß/ und weiß von nichts, als von dei⸗ ner unergruͤndlichen Barm⸗ herzigkeit, die sich in dem Tode deines Sohnes offen⸗ baret hat. In demselben Leiden und Sterben IEsu Christi wollest du dich mei⸗ ner erbarmen, und meine Seele von den schweren Suͤndenbanden erloͤsen und befreien. Nimm mich auf in deine unergruͤndliche Barmherzigkeit, darein du alle bußfertigen Suͤnder eingelassen hast, und erlose mich aus der Hoͤlle; errette mich vom Tode, absonder⸗ lich von meinem eigenen Willen, der mich von dir getrennet hat. Ich kann mich selber weder bekehren noch bessern, darum hilf du mir meine Suͤnden durch dein Verdienst uͤberwinden, und ziehe mich zu deinem Sohne, der sich selbst fuͤr mich gegeben hat, auf daß ich von den Stricken des Feindes erloͤset werde, und dein Heil in Christo erfahre. Ach erwecke mich selber aus meinem Tode zum wahren neuen Leben, und wende mein HerzMuth und Sinn ganz zu dir, daß ich diesen Augenblick die Eitelkeit ver⸗ lasse, und mich bekehre, da⸗ mit ich lebe. Erleuchte mich selbst zu einem neuen Leben, das in Christo ist, und schenke meiner armen hungrigen Seele deine ver⸗ borgene Kraft, die da*
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