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Geistliche und liebliche Lieder : welche der Geist des Glaubens durch D. Martin Luthern, Johann Heermann, Paul Gerhard und andere seine Werkzeuge in den vorigen und jetzigen Zeiten gedichtet, und die bisher in Kirchen und Schulen der Königl. Preuß. und Churfl. Brandenb. Lande bekannt ... nebst einigen Gebeten von Johann Porst
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12 Um ein neues Herz und Leben.

in meinem Herzen, was niemand in GOttes Reich dein Geist durch dein Wort kommen, er sei denn von in mich geyflanzet hat, da- neuem geboren: wie we⸗ mit ich viel Frucht bringe nige glauben diesem deinem in Geduld zum ewigen Le⸗ wahren Wort und Eid⸗ ben. Vergieb mir alles, ia die meisten wis⸗ worin ich deinem vollkom⸗ sen nichts davon. Ich habe menen Willen nicht nach- selber mich auch auf meine gelebet haben mag. Laß Taufe verlaͤssen und mich mich auch den neidischen fuͤr wiedergeboren gehal⸗ Feind diese Nacht oder den, ob ich gleich nicht den sonst nicht sichten, noch Bund deiner Gnaden habe das Gute, so du mir ge⸗ in mir bestaͤtigen und be⸗ zeiget hast, rauben. Auch wahren lassen, sondern viel⸗ wollest du sonst aus Gna⸗ faͤltig gebrochen. O wie den wachen uͤber alles, was hohe Ursachen haben wir du mir gegeben und in verderbte Menschen um deiner heiligen Ordnung deine wahrhaftige Kind⸗ anvertrauet hast. Sei mein schaft zu bitten, wollen Licht in meiner Seele, wir anders selig sterben. wenns dunkel wird, und Ach schenke uns aus Gna⸗ meine Kraft bei aller den deinen heiligen Geist Schwachheit, mein Schutz, als die rechte heilige Sal⸗ Heil und Leben. In dein bung, der uns neu gebaͤre, liebevolles Herz, HErr IE- und deinen heiligen Bund su, ergebe ich mich ein, du in und mit uns kraͤftiglich einiges Heil meiner See⸗ erneuere. Entdecke uns doch len. Setze deinen Hhnm. in unserm Herzen durch Willen in mir doch bestaͤn⸗dein Wort und Tach dig fort, und laß mich unsern tiefen Seclenscha⸗ auch im Schlaf mit dir den mit aller unserer Un⸗ reden. Erinnere mich des art, Thorheit, Arglist, Ei⸗ gehoͤrten Worts stetiglich, genliebe, Hoffahrt, falschen daß alle meine Sinne und Einbildung, Schalkheit und Gedanken zu dir gerichtet Heuchelei, wie wir deiner bleiben, damit es immer⸗ goͤttlichen Natur und Hei⸗ fort Sonntag und ein hel⸗ligkeit so gar entfremdet/ ler Schein deines Lichts ja meist schnurstracks zu⸗ in meinem Gemuͤth bleibe, wider sind, auch wo es oft der du meine ewige Rathe am besten scheinet, oder und Seligkeit sein mußt worin wir von andern ge⸗ ewiglich. Amen, durch dei⸗lobet und gebilliget wer⸗ nen heiligen Geist, Amen. den. Ach wie koͤnnen wir Um ein neues Herz und doch mit solchen Unreinig⸗ Leben. keiten in dein Heiligthum IEsu, der du ge⸗eingehen! Sollten wir schworen hast, es solle denn nicht umzukehren trach⸗

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