8 Allgemeines Abendgebet.
deiner uͤberschwenglichen dern von diesem Elende zu⸗
Liebe. Amen. ruͤckgelegt, und wir kom⸗ men immer naͤher zu un⸗
Ein e Abend-serer ewigen Herrüchkei
Es segne mich der dreiei⸗ nige und ewige GOtt! Ja, segne du mich, mein Vater, mit himmlischen Guͤtern in Christo JEsu.
Ich lobe und preise dei⸗
— nen heiligen Namen,
daß du mich erhoͤret und
mein Gebet nicht verschmaͤ⸗ het hast, das ich heute in der Morgenstunde gebracht habe vor dein heilig An⸗ gesicht. Zwar ist mir deine wunderbare Guͤte um mei⸗ ner Schwachheit willen noch am meisten verbor⸗ gen; darum kann ich dich nicht so voͤllig und kraͤftig loben, als ich schuldig bin, ja als ich durch deine Gna⸗ de wuͤnsche und verlange. Doch preise ich dich mit meinen Lippen, wie du mir deine Gnade dazu reichest, beides fuͤr die erkannten und unerkannten Wohltha⸗ ten, bis ich dahin gelange/ daß ich sie alle erkennen, ja dich selbst von Angesicht zu Angesicht anschauen werde. Weil ich hier bin, will ich dich insonderheit preisen fuͤr das liebe Kreuz/ welches du mir als einem Juͤnger Christi taͤglich auf— legest, damit meine Seele von den Luͤsten dieser Welt recht entwoͤhnet und zu dir gewoͤhnet werde. Nun ist ja auch die Last dieses Ta⸗ ges uͤberwunden, und also ein Schritt nach dem an⸗
Indessen hast du Geduld mit uns, und vergiebest uns taͤglich und reichlich alle un⸗ sere Suͤnden; darum habe ich auch einen freien Zu⸗ gang zu dir, mein Vater, in dem Blute IEsu, wel⸗ ches mich abgewaschen und gereiniget hat von allen meinen Suͤnden. Wie groß ist deine Liebe, daß du mich also aus Gnaden selig gemacht hast, mein Vater! Ich werfe deine Gnade nicht weg, ob ich wohl meine Gebrechen und Untugenden an mir erkenne. Du weißt, daß es meines Herzens Wunsch und Ver⸗ langen ist, voͤllig davon befreiet zu werden, und daß mich darum die sterb⸗ liche Huͤlle am meisten druͤcket, weil ich mich in derselben nicht recht zu dir anfschwingen kann, noch mich voͤllig mit dir verei⸗ nigen, sondern immer von der Suͤnde, die mich an⸗ reizet, zuruͤck gehalten wer⸗ de. Doch laß mir nur diese Gnade widerfahren, mein Vater, daß mein Christenthum rechtschaffen sei bis ans Ende, und daß ich deine Gnade nicht ver⸗ geblich empfahe zu meinem taͤglichen Wachsthum, so genuͤget mir. Nimm mich nun zur Ruhe, lieber Ab⸗ ba, denn ich lege mich in deine Arme, und ergebe mich unter den Schutz und
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