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Weltlich Ehr und zeitlich Gut Welt, vacke dich, ich
Welt, tobe, wie du willst
Wenn dein herzliebster Sohn
* Wenn dich Ungluͤck hat betreten Wenn einer alle Kunst und Wenn ich betracht mein suͤndlichs
Wenn ich in Todesnöthen bin
*Wenn kleine Himmelserben
Wenn mein Stuͤndlein vorhanden Wenn meine Suͤnd mich kraͤnken Wenn Vernunft von Christi
Wenn wir in hoͤchsten Nothen
Wer Christum recht will
Wer das Kleinod will
*Werde licht, du Stadt der Heiden Werde munter, liehe Seele
Werde munter, mein Gemuͤthe Wer G'Ott vertraut, hat wohl Wer in dem Schutz des Hoͤchsten Wer ist wohl wie du
Wer nur den lieben GOtt laͤßt *Wer recht die Pfingsten feiern will Wer seinen IEsum haͤlt, so
Wer seinen IEsum recht will ö * Wer sich auf seine Schwachheit steurt Wer sich im Geist beschneidet
* Wer sind die vor GOttes Throne Wer uͤberwindet, soll
Wer weiß, wie nahe mir mein
Wer wohlauf ist und gesund
Wie fleugt dahin der Menschen
* Wie GoOtt mich fuͤhrt, so will ich Wie herrlich ists, ein Schaͤflein Wie ist so groß und schwer
Wie nach einer Wasserquelle
* Wie schoͤn ists doch, HErr IEsu Christ
Wie schoͤn leuchtet der Morgenstern voll
* Wie schoͤn leucht uns der Morgenstern vom
Wies GoOtt gefaͤllt
Wie soll ich dich empfangen Wie wird doch so gering Wie wohl hast du gelabet Wie wohl ist mir, o Freund Wir Christenleut
Wir danken dir‚, H. V C., daß du fuͤr uns
Wir danken dir, H. J. C., daß du gen 39*
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