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Engel Heer.
Abendlieder.
tag ist erschienen, der alle Nacht zu Schanden macht.
5. Ich schlafe ganz ver⸗ gnuͤget; denn wo mein Herze lieget, da ist der Mich stoͤrt kein Weltgetuͤmmel, es traͤumt mir nur vom Him⸗ mel. Ach wer doch nur bald droben waͤr! Benj Schmoll. An eigener Melodie, oder: Herzliebster JEsu, was
hast du verbrochen. 10325 Die Nacht
Vist kom⸗ men, drin wir ruhen sol⸗ len; GOtt walts zu From⸗ men nach seinm Wohlge⸗ fallen, daß wir uns legen/ in seinm Gleit und Segen 9—— Ruh zu pflegen. Treib/ HErr/ von uns fern die unreinen Gei⸗ ster; halt die Nachtwach gern, sei selbst unser Schutz⸗ herr. Schirm beid, Leib und Seel, unter deine Fluͤ⸗ gel; send uns dein hlaten
3. Laß(940 einschlafen mit guten Gedanken, froͤh⸗ lich aufwachen und von dir nicht wanken. Laß uns mit Zuͤchten unser Thun und Tichten zu deinm Preis richten.
4. Pfleg auch der Kran⸗ ken durch deinen Gelieb⸗ ten. Hilf den Gefangnen; troͤste e Betruͤbten. Pfleg auch der Kinder; sei selbst ihr Vormuͤnder; des Feinds Neid hinder.
5. Vater, dein Name werd von uns gepreiset; dein Reich zukomme, dein Will werd beweiset. Frist unser Leben, wollst die
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Schuld vergeben; erldo uns. Amen!
Böhmische Brüder.
In— Z 1033: Hen
Asu, ew⸗ ges Licht, 905 uns von GOtt anbricht, pflanz doch in unsre Herzen recht helle Glaubenskerzen, ja nimm uns gaͤnzlich ein, du heil⸗ ger Gnadenschein.
2. Ein Strahl der Herr⸗ lichkeit und Glanz der Ewigkeit wirst du von dem genennet, der dich durch dich erkennet. Ach leucht auch in uns klar, mach dich uns offenbar.
3. Von dir kommt lau⸗ ter Kraft, die Gutes wirkt und schafft; denn du bist GOttes Spiegel, sein hei⸗ lig Bild und Siegel, sein Hauchen voller Gnad und sein geheimer Rath.
4. Hochheilig Lebens⸗ licht, dein Gnadenangesicht und majestaͤtisch Wesen leucht uns, daß wir ge— nesen, und werden ganz befreit aus finstrer Dun⸗ kelheit.
5. Gieb dich in unsern Sinn, nimm unsre Herzen hin, fuͤll sie mit deiner Liebe und deines Geistes Triebe, daß wir wahrhaf⸗ tig dein, der Weisheit, Kinder sein.
6. Verneure du uns ganz durch deines Lichtes Glanz, daß wir im Lichte wandeln, und allzeit thun und handeln, was Lichtes Kindern ziemt und deinen Namen ruͤhmt.
„Tränt


