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vom Tode und Auserstehen.
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brennt; der wird euch in eurem Leid troͤsten, und zu seiner Zeit in den Ort, da ich bin, fuͤhren, und mit höchster Klarheit zieren. 10. Da wird uns der Tod nicht scheiden, der uns jetzt geschieden hat; GOtt Telöst wird uns als⸗ dann weiden und erfreun in seiner Stadt. Ewig⸗ ewig werden wir in dem Paradies allhier mit ein⸗ ander jubiliren, und ein englisch Leben fuͤhren.
Johann Heermann
Mel. Freu dich sehr; o meine Zeele. — 870 Qieber GOtt, wann werd ich sterben? Meine Zeit laͤuft immerhin, und des alten Adams Erben, un⸗ ter denen ich auch bin, haben das zum Vater⸗ theil, daß sie eine kleine Weil arm und elend sind auf Erden, und dann sel⸗ ber Erde werden.
2. Ich zwar will mich auch nicht widern, zu be⸗ schließen meine Zeit; trag ich doch in allen Gliedern Saamen von der Sterb⸗ lichkeit; geht doch immer da und dort, einer nach dem andern fort, und schon maͤn⸗ cher liegt im Grabe, den ich 260 gekennet habe.
3. Aber, GOtt, was werd ich denken wenn es wird ans Sterben gehn? Wo wird man den Leib versenken? Wie wirds um die Seele stehn? Ach was Kummer faͤllt mir
ein! Wessen wird mein Vorrath sein? Und wo werden meine Lieben nach hin verstieben?
Doch was darf es dieser Sorgen? Soll ich nicht zu IEsu gehn? Lie⸗ ber heute noch als mor⸗ gen; denn mein Fleisch wird auferstehrt. Ich ver⸗ zeih es gern der Welt, daß sie alles hier behaͤlt, und bescheide meinen Er⸗ ben einen GOtt, der nicht kann sterben.
5. Herrscher uͤber Tod und Leben, mach einmal mein Ende gut; lehre mich den Geist gufgeben mit recht wohl gefaßtem Muth; hilf, daß ich ein ehrlich Grab neben from⸗ men Christen hab/ und auch endlich in der Erde nimmer⸗ mehr zu Schanden werde.
Caspar Reumann.
In eigener Melodie. Mrachs mit 8 7 4 M mir/ GOtt, nach deiner Guͤt, hilf mir in meinem Leiden; was ich dich bitt, versag mir nit; wenn sich mein Seel soll scheiden, so nimm sie, HErr, in deine Haͤnd; ist alles gut, wenn gut das End. 2. Gern will ich folgen lieber HErr, du wir mirs nicht verderben; denn du bist ja von mir nicht fern, ob ich gleich hier muß sterben, verlas⸗ sen meine lieben Freund, dies mit mir herzlich gut
gemeint. 3. Ruht


