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vom heiligen
Abendmahl. 181
wir gehn auf seinen We⸗ en in rechter Lieb und ruͤderlicher Treue, daß uns die Speis nicht gereue. Ky⸗ rie eleison. HErr, dein hei⸗ lig Geist uns nimmer laß, der uns geb 0 halten rechte Maaß,/ daß dein arme Chri⸗ stenheit leb in Fried und Einigkeit. Kyrie eleison. Dr. Martin Luther.
Mel. GOtt sei gelobet 255 cre IE AErr JIeEsu
225. Bebrise men getreuer Hirte, komm, mit Gnaden mich bewirthe, bei dir alleine find ich Heil und Leben: was ich darf, kannst du mir geben. Kyrie elei⸗ son. Dein arm Schaͤflein wollest du weiden auf Is⸗ raels Bergen in Freuden, und zum frischen Wasser fuͤhrn, da das Leben her thut ruͤhrn. Kyrie eleison. 2. All andre Speis und Trank ist ganz vergebens, du bist selhst das Brod des Lebens; kein Hunger pla⸗ get den, der von dir isset, alles Jammers er vergisset. Kyrie eleison. Du bist die lebendige Quelle, zu dir ich mein Herzkruͤglein stelle; laß mit Trost es fließen voll, so wird meiner See⸗ len wohl. Kyrie eleison. 3. Laß mich recht trau⸗ ren über meine Suͤnde, doch den Glauben auch anzuͤnde, den wahren Glau⸗ ben, mit dem ich dich fasse, mich auf dein Verdienst verlasse. Kyrie eleison. Gieb mir ein recht bußfertig Herze, daß ich mit der
Suͤnde nicht scherze, noch durch meine Sicherheit mich bring um die Selig⸗ keit. Kyrie eleison.
4. Mir ist befleckt sehr greulich mein Gewissen. Ach laß ein Blutstroͤpflein fließen aus deinen Wunden, welche du empfangen, da du bist ans Kreuz gehan⸗ gen. Kyrie eleison. Wird damit mein Herze geruͤh⸗ ret, wirds von Stund an rein und gezieret, durch dein Blut mit Glauben schͤn, kann in dir vor GOtt bestehn. Kyrie eleison.
5. Der darf des Arztes, den die Krankheit plaͤget, mit Begier er nach ihm fraget. O Uehe IEsu, schau, wie tiefe Wunden werden auch in mir ge⸗ funden. Kyrie eleison. Du bist ja der Arzt, den ich rufe, auf den mit Verlan⸗ gen ich hoffe. Hilf, o wah⸗ rer Mensch und GOtt; hilfst du nicht, so bin ich todt. Kyrie eleison.
6. Du rufest alle zu dir in Genaden, die muͤhselig und betladen; all ihre Misse⸗ that willst du verzeihen, ihrer Buͤrde sie befreien. Kyrie eleison. Ach komm selbst, leg an deine Haͤnde, und die schwere Last von mir wende. Mache mich von Suͤnden frei; dir zu dienen, Kroft verleih. Ky⸗ rie eleison. ö
7. Du wollest Geist und Herze zu dir neigen; nimm mich mir, gieb mich dir eigen. Du bist der Wein⸗ stock, ich bin deine Rebe,
nimm


