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vom heiligen Geiste.
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deine Kraft, die Kraft, die uns von Suͤnden Huͤlf und Errettung schafft. Ent⸗ suͤndge meinen Sinn, daß ich mit reinem Geiste dir Ehr und Dienste leiste/ die ich dir schuidig bin.
Ich war ein wilder Reben, du hast mich gut gemacht; der Tod durch⸗ drang mein Leben, du hast ihn umgebracht und in der Tauf erstickt, als wie in einer Flute, mit dessen Tod und Blute, der uns im Tod erquickt.
4. Du bist das heilge Oele, dadurch gesalbet ist mein Leib und meine Seele dem HErren IEsu Christ zum wahren Eigenthum, zum Priester und Prophe⸗ ten, zum Koͤnig, den in Nithen GOtt schuͤtzt vom Heiligthum.
5. Du bist ein Geist, der lehret, wie man recht beten soll; dein Beten wird erhoͤret, dein Sin⸗ gen klinget wohl; es steigt zum Himmel an, es steigt und laͤßt nicht abe, bis der be olfen habe, der al⸗ len helfen kann.
6. Du bist ein Geist der Freuden, von Trau⸗ ern haͤltst du nicht, erleuch⸗ test uns im Leiden mit deines Trostes Licht. n. ja, wie manchesmal haf du mit suͤßen Worten mir aufgethan die Pforten zum guͤldnen Himmelssaal.
7. Du bist ein Geist der Liebe, ein Freund der
reundlichkeit, willst nicht
aß uns betruͤbe Zorn,
Zank/ Haß/ Neid und Streit. Der Feindschaft bist du feind, willst, daß durch Liebesflammen sich wieder thun zusammen, die voller Zwietracht seind. S. Du, HErr, hast selbst in Haͤnden die ganze weite Welt, kannst Menschen⸗ herzen wenden, wie dir es wohlgefaͤllt: so gieb doch deine Gnad zum Fried und Liebesbanden, verknuͤpf in allen Landen, was sich ge⸗ trennet hat.
9. Erhebe dich und steure dem Herzleid auf der Erd. bring wieder und erneure die Wohlfahrt deiner Heerd. Laß bluͤhen wie zuvorn die Laͤnder, so verheeret, die Kirchen, so zerstoͤret durch Krieg und Feuerszorn.
10. Beschirm die Poli⸗ zeien, bau unsers Fuͤrsten Thron, daß er und wir gedeihen; schmuͤck als mit einer Kron die Alten mit Verstand, mit Froͤmmig⸗ keit die Jugend, mit GOt⸗ tesfurcht und Tugend das Volk im ganzen Land.
11. Erfuͤlle die Gemuͤther mit reiner Glaubenszier, die Haͤuser und die Guͤter mit Segen fuͤr und fuͤr. Vertreib den boͤsen Geist, der dir sich widersetzet, und was dein Herz eißt. aus unsern Herzen reißt. ö
12. Gieb Freudigkeit und Sturke 36 stehen in dem Streit, den Satans Reich und Werke uns taͤglich an⸗ erbeut; hilf kaͤmpfen rit⸗ terlich, damit wir uͤber⸗ winden, und ja zum Dienst
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