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vom heiligen Seiste⸗
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sten Gabe theur, ein geistlich Salb an uns gewandt, ein lebend Brunn, Lieb und
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3. Du bist mit Gahen siebenfalt der Finger an GOtts rechter Hand; des Vaters Wort giebst du gar bald mit Zungen in alle Land.
4. Zuͤnd uns ein Licht an im Verstand, gieb uns ins Herz der Liebe Brunst; das schwach Fleisch in uns, dir bekannt, erhalt fest dein Kraft und Gunst.
5. Des Feindes List treib von uns fern, den Fried schaff bei uns deine Gnad, daß wir deinm Leiten fol⸗ gen gern, und meiden der Seelen Schad.
6. Lehr uns den Vater kennen wohl, dazu IEsum Christ seinen Sohn, daß wir des Glaubens werden voll, dich, beider Geist, zu verstehn.
7. GOtt Vater sei Lob und dem Sohn, der von den Todten auferstund/ dem Troͤster sei dasselb gethan in Ewigkeit alle Stund.
Dr. Martin Luther.
In eigener mm, Heil
+7 domm, heili⸗ 1 1. K ger Geis, erfuͤll die Herzen deiner Glaͤubigen, und entzuͤnd in ihn'n das Feur dei⸗ ner goͤttlichen Liebe; der du durch Mannigfaͤltigkeit der Zungen die Voͤlker der anzen Welt versammlet hast in Einigkeit des Glau⸗
bens. Hallel. Halleluiah.
Mel. bater unser im
Himmelreich.
4 76. Domm, heil⸗
ger Geist, du hoͤchstes Gut, entzuͤnd mein Herz mit deiner Glut, daß deine suͤßen Flammen sich zusammen schlagen uͤber mich; erweck in mir durch deine Gunst, o HErr, der wahren Liebe Brunst. 2. Erleuchte mich, du wahres Licht, daß ich im Finstern sterbe nicht; be⸗ chatte mich mit deiner Kuͤhl, daß ich nicht fremde Hitze fuͤhl. Erquicke mei⸗ nes Herzens Au mit deiner heilsen Gottheit Thau. 3. Komm, komm, du allerliebster Trost, der un⸗ srer Seelen Liebe-Kost! Komm, komm, du Ge⸗ ber aller Gab, ohn wel⸗ chen ich nichts kann noch hab; erfuͤlle meines Her⸗ zens Schrein mit deiner starken Gottheit Wein. 4. Gieb, daß ich wie ein liebes Kind GOtt fuͤrcht und ihm folge geschwind; duß ich die Froͤmmigkeit erlang, und deiner Weis⸗ heit Licht empfang, daß ich den Weg der Seligkeit betrete mit Bescheidenheit. 5. Gieb mir die Staͤrke, daß ich kann dir dienen wie ein Kriegesmann; dein Rath regiere meinen Sinn, daß ich recht unterscheiden koͤnn. Verleih mir gott⸗ lichen Verstand, daß mir dein Wille sei bekannt. 6. Geuß deiner Weis⸗
Jofann Spangenberg.. guͤldnen Fluß in h 0 urd


